Kreissportbund tagte digital
Viele Anträge zur Modernisierung der Sportstätten

Fast 30 Mitglieder des Kreissportbundes trafen sich in einer Videokonferenz.
  • Fast 30 Mitglieder des Kreissportbundes trafen sich in einer Videokonferenz.
  • Foto: Kreissportbund MK
  • hochgeladen von Andrea Rosenthal

MK. Am 11. November kam es auf Einladung des Kreissportbundes Märkischer Kreis zu einer Premiere. Trotz des symbolträchtigen Datums wurde nicht etwa Karneval gefeiert. Vielmehr kam es im Rahmen der ersten Videokonferenz der Stadt- und Gemeindesportverbände des Märkischen Kreises zur Ansprache und Diskussion der aktuell wichtigsten Themen rund um den Sport.

Mit einer entschuldigten Ausnahme waren Vertreter aus allen Verbänden anwesend, sodass zu Spitzenzeiten dreißig Personen auf dem Bildschirm zu sehen waren. Zwei Stunden lang führten Günther Nülle als 1. Vorsitzender und Sebastian Pahlke als Geschäftsführer des KSB durch eine sportliche Tagesordnung.

Folgen von Corona

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Vereinssport waren durchgängig im Fokus und haben zu zahlreichen Meinungsäußerungen geführt. Mit großer Disziplin und durch die vorab festgelegte Netiquette entstand so ein reger Erfahrungsaustausch. Darüber hinaus gab es mit der Darstellung des Status Quo zum Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ erfreuliche Nachrichten. 26 Anträge mit einem Volumen von knapp 1,4 Millionen Euro sind bei der NRW.BANK gestellt; dieser Schritt ist gleichzeitig der letzte vor der finalen Förderausschüttung. 33 Anträge in Höhe von knapp 1,5 Millionen Euro liegen aktuell zur Vorprüfung bei der Staatskanzlei, auch hier haben die SSV/GSV ihre Priorisierung also bereits getätigt. Von den 7 Millionen Euro für den Märkischen Kreis ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt knapp die Hälfte des Geldes zugeordnet. Dieser Prozessfortschritt ist zufriedenstellend und der KSB hob an dieser Stelle die verantwortungsbewusste Arbeit der Stadt- und Gemeindesportverbände hervor, die allesamt in Eigenregie dieses Programm abwickeln.

Die Vorstellung von Sport im Park als Veranstaltungsformat, das durch seine Flexibilität durchaus eine Chance für den Freiluftsport darstellen kann, sorgte gegen Ende der Zoom-Konferenz nochmal für positiven Spirit.

Das Fazit der virtuellen Zusammenkunft fällt positiv aus, auch vor dem Bildschirm kann sportpolitische Zusammenarbeit gelebt werden. Die Zufriedenheit der Teilnehmer zeigt sich auch im abschließenden Screenshot, der durch den Einblick in die privaten vier Wände zeigt, wie vertrauensvoll die Gemeinschaft im Sport ist und das trotz Corona.

Autor:

Lokalkompass Menden-Fröndenberg-Balve-Wickede aus Menden (Sauerland)

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