Patricia Aillaud ist neue Leiterin der Monheimer Polizeiwache
Ab sofort im Einsatz

Bürgermeister Daniel Zimmermann nahm Landrat Thomas Hendele, Polizeihauptkommissarin Patricia Aillaud und Direktionsleiter Rolf-Peter Hoppe (von links nach rechts) im Rathaus in Empfang.
Foto: Birte Hauke
  • Bürgermeister Daniel Zimmermann nahm Landrat Thomas Hendele, Polizeihauptkommissarin Patricia Aillaud und Direktionsleiter Rolf-Peter Hoppe (von links nach rechts) im Rathaus in Empfang.
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Patricia Aillaud engagiert sich täglich für die Sicherheit der Monheimer. Als neue Leiterin der Monheimer Polizeiwache hat sie sich jetzt in Begleitung von Landrat Thomas Hendele und Rolf-Peter Hoppe, Direktionsleiter der Polizei, bei Bürgermeister Daniel Zimmermann vorgestellt.

Die 45-jährige ist seit Anfang Januar an der Friedrichstraße im Einsatz. 1994 trat sie in den Polizeidienst ein, zunächst bei der Landespolizei. Nach ihrer Ausbildung in Köln wechselte sie in den Kreis Mettmann und kam nach Stationen in Erkrath und Langenfeld 2004 auch für drei Jahre als Dienstgruppenleiterin nach Monheim am Rhein. Nach ihrer ersten Monheimer Station war Aillaud unter anderem als Dienstgruppenleiterin in Ratingen und Langenfeld und zuletzt als Regionalbeauftragte und Leiterin des Bezirks- und Schwerpunktdienstes für Heiligenhaus tätig. In der gleichen Funktion kommt sie nun zurück nach Monheim am Rhein. „Das fühlt sich sehr vertraut an und das ist das Gute daran“, freut sich Aillaud.

Große Herausforderung

Die erste große Herausforderung werden die Einsätze rund um die jecken Tage sein. Darüber hinaus sind die Schwerpunkte in Monheim am Rhein ähnlich wie in den anderen Städten des Kreises. „Es gibt leider genug Baustellen“, weiß Landrat Thomas Hendele. Neben der Clan-Kriminalität seien vor allem Straftaten gegen Ältere, sogenannte Enkeltricks oder falsche Beamte, ein Problem. In ihrer 25-jährigen Polizei-Karriere hat auch Patricia Aillaud viele Erfahrungen mit betrogenen Senioren gemacht: „Da sind wir fast persönlich beleidigt. Zum einen ist es unsäglich, wie mit Menschen umgegangen wird. Und zum anderen geht das Vertrauen in die echte Polizei verloren.“ Da vor allem einsame Seniorinnen und Senioren betroffen seien, versucht die Polizei mögliche Opfer mit Hausbesuchen zu erreichen.

Am neuen und doch bekannten Arbeitsort ist Aillaud mittlerweile gut angekommen: „Viele Kolleginnen und Kollegen, die hier viel Erfahrung haben, kannte ich schon persönlich – das macht’s mir einfach. Wenn ich mir einen Ort für meine neue Stelle hätte aussuchen dürfen, wäre es Monheim gewesen“, sagt sie und lächelt.

Autor:

Bea Poliwoda aus Monheim am Rhein

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