Erster Monheimer Stadtbrunnen sprudelt
Kostenlose Erfrischung

Die Zapfhöhe ist auch für Kinder geeignet.
Foto: Thomas Spekowius
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  • Die Zapfhöhe ist auch für Kinder geeignet.
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Wasser erfrischt - auch und gerade an heißen Sommertagen. Und das kühle Nass des Verbandswasserwerks Langenfeld-Monheim verfügt zudem sogar noch über ganz hervorragende Trinkwasserqualitäten. Das macht die Stadt Monheim jetzt allen frei zugänglich und nutzbar. Die Stadtbrunnen sind da.

Aus über zehn Trinkwasserspendern im Stadtgebiet lässt sich in Monheim bald Wasser zapfen. Als erste Station ist der Stadtbrunnen im Landschaftspark Rheinbogen in Betrieb gegangen. Drei weitere Brunnen, am Baumberger Aalfischerei-Museum, an der Geschwister-Scholl-Straße (Holzweg-Passage) und am Berliner Ring (Schul-, Kultur- und Bildungszentrum) werden noch im Juli sprudeln.

Weitere Standorte werden dann zusammen mit bereits angelaufenen oder bevorstehenden Bauprojekten, etwa entlang des neuen Radschnellwegs in Baumberg, am künftigen Bolzplatz Benrather Straße und am Ulla-Hahn-Haus realisiert. Die Brunnen sind schon im Betriebshof eingelagert.

Auch an durstige Vierbeiner ist am Fuße der Stadtbrunnen mit einer eigenen Trinkvorrichtung zum Nachfüllen gedacht. Die modernen Zapfsäulen stammen von einem australischen Hersteller und sind gestalterisch natürlich in das frische Monheim-Blau der Stadt getaucht. Die Kosten pro Station belaufen sich, inklusive aller Tiefbau- und Anschlussarbeiten, auf rund 9.800 Euro pro Station.

"Wir hoffen, mit den Brunnen nicht nur eine angenehme Erfrischung zu bieten, sondern auch einen weiteren kleinen Beitrag zum Thema Umweltschutz und Müllvermeidung liefern zu können", sagt Bürgermeister Daniel Zimmermann. "Die Stadtbrunnen eigenen sich zum Befüllen selbst mitgebrachter Flaschen."

Technisch abgenommen wurden die neuen Stadtbrunnen Brunnen vom Verbandswasserwerk. Sie entsprechen allen in Deutschland geltenden Vorgaben zur Gewährleistung von sicherer Trinkwasserqualität. Wird einmal längere Zeit kein Wasser abgezapft, durchspült sich das System selbst, um abgestandenes Wasser zu vermeiden.

Autor:

Bea Poliwoda aus Monheim am Rhein

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