Neuwahlen beim SKFM Monheim am Rhein

Das Foto zeigt den neuen Vorstand. Von links: Franz Köchling, Petra Baumann, Rudolf Lohrum, Elmar Borgmann und Robert Dombrowski
  • Das Foto zeigt den neuen Vorstand. Von links: Franz Köchling, Petra Baumann, Rudolf Lohrum, Elmar Borgmann und Robert Dombrowski
  • hochgeladen von Bernd-M. Wehner

Nachdem auf der letzten Mitgliederversammlung am 31. August 2018 der 1. Vorsitzende des SKFM Monheim am Rhein e.V., Manfred Poduschnick, sowie der Schatzmeister, Wilhelm B. Volkert, aus persönlichen Gründen ihren Rücktritt erklärt hatten, und einer der Beisitzer, Günther Uphues, verstorben ist, fanden jetzt auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung Neuwahlen statt. Hier wurden Robert Dombrowski zum neuen Schatzmeister und Franz Köchling zum weiteren Beisitzer gewählt. Für das Amt des Vorsitzenden konnte bisher noch kein Kandidat gefunden werden. Allerdings finden bereits vielversprechende Gespräche mit geeigneten Kandidaten statt. „Wir sind optimistisch“, so Rudolf Lohrum, 2. Vorsitzender SKFM, „dass wir bald eine Kandidatin bzw. einen Kandidaten präsentieren können, der auf einer weiteren Mitgliederversammlung gewählt werden kann.“ Im Übrigen wurden Hedwig Wuttke und Detlef Bläser als Kassenprüfer gewählt.

Dem jetzigen Vorstand des SKFM gehören damit folgende Personen an: Rudolf Lohrum (2. Vorsitzender), Robert Dombrowski (Schatzmeister), Petra Baumann und Franz Köchling (Beisitzer), Diakon Josef Kürten (Geistlicher Beirat) und Elmar Borgmann (Geschäftsführer).

Trotz der Vakanz im Amt des 1. Vorsitzenden ist der Vorstand voll arbeits- und geschäftsfähig und wird sich weiterhin mit großem Engagement für die Aufgaben des SKFM einsetzen.

Künftige SKFM-Kita am Mona-Mare soll Don-Bosco-Kita heißen

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ berichtete Elmar Borgmann, dass die neue Kita des SKFM, die durch die Stadt Monheim am Mona Mare gebaut werde, natürlich einen Namen benötigt. Hierzu gab es bereits von Mitgliedern des SKFM entsprechende Namensvorschläge. Nach eingehender Diskussion sprach sich die Mehrheit der anwesenden SKFM-Mitglieder für den Namen „Kita Don Bosco“ aus. Der katholische Priester Johannes Bosco kümmerte sich im 19. Jahrhundert vor allem um Jugendliche, die aufgrund der damaligen Verhältnisse auf der Straße lebten. Auch wenn es in der heutigen Zeit solche „Straßenkinder“ in Deutschland nicht mehr gibt, so sieht sich der SKFM in besonderem Maße verpflichtet, den Kindern in der Kita neben ihrem Zuhause eine zweite Heimat zu geben. Dabei lassen sich die Erzieherinnen und Erzieher von der Maxime Don Boscos leiten: „Das erste Glück eines Kindes ist das Bewusstsein, geliebt zu werden.“

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