Judosafari des Judo-Club Haldern war voller Erfolg

Andrang zu Beginn
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(Haldern)
Die Judosafari des Judo-Club Haldern am 2.April war ein voller Erfolg, es haben 82 Judoka von sechs Vereinen teilgenommen.

Es haben außer dem Judo-Club Haldern der Budo Kwai Emmerich e.V., der SV Blau Weiß 1910 Herongen, der Tv Rees, SV 1946 Arminia Kapellen-Hamb und der Senshu Hau teilgenommen.

Nachdem die fleißigen Helfer ab acht Uhr die Halle nebst Cafeteria und die Sportplätze vorbereitet hatten, begann die Judosafari um zehn Uhr bei stahlendem Sonnenschein und 82 Judoka mit vielen Eltern strömten in die Halle.
Den kreativen Teil hatten die Judoka zu Hause erstellt und ihre Ergebnisse mitgebracht. Es waren viele tolle Basteleien, Bilder und Geschichten dabei.

Zuerst wurden alle Teilnehmer begrüßt und die Judoka anschließend zur Waage gebeten.

Danach wurden alle Judoka zum Angrüßen auf die Matte gebeten.

Nach dem Angrüßen waren die Listen der Altersgruppen fertig, und die BetreuerInnen konnten mit den Kinder nach draußen zum leichtathletischen Teil gehen.

Draußen galt es, in drei Sportarten zu zeigen, was man kann: Medizinballweitwurf, Weitsprung und 100m-Lauf. Jeder Judoka hatte bei allen Aufgaben drei Versuche, von denen das beste Ergebnis gewertet wird.

Nach und nach hatten die einzelnen Gruppen die Leichtathletik geschafft und fanden sich wieder in der Halle ein. Alle Judoka bekamen ein Getränk nach Wahl.

Als alle Judoka zurück in der Halle und umgezogen waren, stellten sich die Kampfrichter Christan Krebbing und Stefan Wolbring vor und erklärten, dass nach den U11-Regeln gekämpft wird.

Bei diesem Randori galt das japanische System, bei dem die leichtesten Kämpfer zuerst antraten. Der Sieger durfte auf der Matte bleiben und gegen den nächsten Kämpfer antreten. Nach fünf Siegen war die Höchstpunktzeit erreicht und der Sieger verließ die Matte. In der Trostrunde durften alle noch mal antreten, die in der ersten Runde verloren hatten.

Die Liste wurde von Ilona Ehringfeld und mehreren helfenden Judoka geführt.

Weil es so viele Kämpfer gab, dauerte das Randori bis sechzehn Uhr. Anschließend waren alle wirklich geschafft.

Jetzt hieß es noch: aufräumen!

Um siebzehn Uhr waren die Halle und der Sportplatz wieder aufgeräumt und gefegt.

Die Ergebnisse werden zum Deutschen Judobund gemeldet, dort werden sie ausgewertet und den Teilnehmern die Abzeichen vergeben, so dass nach den Osterferien die Verleihung der Abzeichen an die Judoka stattfinden kann.

An dieser Stelle dankt der Judo-Club Haldern noch mal ganz herzlich allen Helfern bei der Judosafari:
Leute, ohne Euch wäre es nicht möglich gewesen, diese Judosafari durchzuführen.
Danke

Autor:

Burkhard Hochstraß aus Rees

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