AOK präsentiert NRW-Derby gegen Recklinghausen

Drei Spieltage vor Beginn der Play-Offs haben die Schwelmer Baskets ihr Schicksal selbst in Händen: Mit einem Sieg über Citybasket Recklinghausen am Samstag, 22. Februar 2014 in der heimischen Sporthalle West, wahrt die Truppe um Coach Raphael Wilder die Chance auf einen Platz unter den ersten vier Teams, der das Heimspielrecht zumindest in Runde eins der Postseason garantieren würde. Sprungball im von der AOK präsentierten NRW-Duell ist wie gewohnt um 19.30 Uhr.

„Recklinghausen ist für mich kein Überraschungsteam. Die Mannschaft ist individuell sehr gut besetzt und fährt relativ kontinuierlich gute Ergebnisse ein“, merkt Wilder an. Mit 18 Punkten aus 19 Partien belegt Citybasket aktuell den siebten Tabellenplatz. Am vergangenen Wochenende musste sich das Team von Trainer Thomas Roijakkers den UBC Tigers Hannover im eigenen Haus mit 81:87 geschlagen geben. Dreh- und Angelpunkt im Spiel des Gegners ist Top-Scorer Cavel Witter. Der 26-jährige Point Guard erzielt im Schnitt 22 Punkte, liefert vier Assists und holt drei Rebounds. „Witter hat gegen Hannover 34 Punkte gemacht, auf ihn müssen wir uns konzentrieren“, sagt der Baskets-Coach. Bester Rebounder im Kader ist US-Power-Forward Robert Franklin, der durchschnittlich zwölf Abpraller unter den Körben herausfischt. Darüber hinaus bringt es der 33-Jährige außerdem auf 18 Punkte und drei Assists. Doch auch die beiden Neuzugänge, Deon Mc Duffie und Dorian McDaniel, sowie Point Guard Christoph Bruns sind äußerst gefährlich. Point Guard Mc Duffie (21) überzeugt mit zehn Punkten pro Spiel und einer Dreierquote von 38 Prozent. McDaniel, Amerikaner mit deutschem Pass und seines Zeichens Power Forward, glänzt mit durchschnittlich fünf Punkten und vier Rebounds. Mit neun Punkten je Einsatz ist Christoph Bruns viertbester Schütze des Gegners. „So einfach wie im Hinspiel wird es am Samstag nicht. Recklinghausen hat sich enorm verstärkt, wir müssen höllisch aufpassen. Die Spieler sind alle korbgefährlich, auch die deutschen können scoren. Wir bekommen es mit einem sehr schwer zu spielenden Gegner zu tun“, so Wilder.

Im Baskets-Lager gibt es bislang keine Verletzten zu beklagen, einzig Center Michael Agyapong kann wegen einer Entzündung im Kiefer bereits seit einer Woche nicht trainieren und wird gegen Recklinghausen definitiv nicht spielen. Schwelms Trainer sagt: „Ich habe Michael in letzter Zeit fast immer Starting Five spielen lassen. Seine Kampfbereitschaft, seine Energie und seine Reboundstärke werden uns am Samstag fehlen.“

Autor:

Marvin Eberle aus Schwelm

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