Aus dem Schwerter Rathaus:
Der Kinderfinder - eine rettende Idee

Kinderfinder können Leben retten, finden (von links)  Petra Riße (Feuerwehr), Michaela Zorn-Koritzius (Stadtwerke) und Olaf Patzke (Feuerwehr).
  • Kinderfinder können Leben retten, finden (von links) Petra Riße (Feuerwehr), Michaela Zorn-Koritzius (Stadtwerke) und Olaf Patzke (Feuerwehr).
  • Foto: Stadt Schwerte
  • hochgeladen von Helmut Eckert

Kinderfinder sind ein Muss! Und deshalb sollten Besucherinnen und Besucher des Brand- und Bettages am kommenden Samstag (ab 16:30 Uhr) auf dem Marktplatz zugreifen, wenn die Schwerter Feuerwehr diese kleinen, leuchtend gelben Dreiecke verteilt. Sie können Leben retten! So wie Rauchmelder, die ja mittlerweile zur Pflicht in allen Haushalten geworden sind.

Die Kinderfinder-Aufkleber sollen von außen im unteren Drittel der Kinderzimmertür angebracht werden. Dann wissen Feuerwehrleute: Hinter dieser Tür könnten Kinder sein - entsprechend muss die Suchtaktik der Feuerwehr sein. Denn Kinder verstecken sich instinktiv, wo sie sich geborgen fühlen: unter dem Bett oder im Schrank. Der reflektierende Aufkleber informiert die Retterinnen und Retter von der Feuerwehr. "Kinder gehören zum schwächsten Personenkreis", weiß Feuerwehrfrau Petra Riße. "Bei Rettungsmaßnahmen ist es für die Feuerwehr sehr wichtig schnell zu erkennen, wo sich ein Kind in der Wohnung befinden könnte."

Schon seit einigen Jahren werden an Kinder und ihre Familien diese Kinderfinder abgegeben mit dem Hinweis, auf den häuslichen Brandschutz in den eigenen vier Wänden zu achten und den Notfall durchzusprechen. Die Stadtwerke Schwerte entwickelten in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, dem Feuerwehrnotfallteddy und ihrem neugierigen Nilpferd Elton einen neuen kindgerechten Flyer mit Kinderfinder-Dreieck. Dieser neue Flyer stellt kindgerecht die Notwendigkeit eines Rauchmelders und Kinderfinders dar.

Der neu gestaltete Flyer mit Kinderfinder-Aufklebern wird bei der Feuerwehr Schwerte in den Unterrichtseinheiten der Brandschutzerziehung in Kindergärten, bzw. Schulen und vom Jugendamt der Stadt Schwerte im Rahmen der Neugeborenen-Besuche, ausgegeben. Und auch auf dem Markt wird er am Samstag verteilt, wenn Feuerwehr, Kirchen, Oberschicht und Heimatverein an die Brandkatastrophe erinnern, die Schwerte am 19. Februar 1669 getroffen hatte.

Autor:

Helmut Eckert aus Schwerte

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