Dietrich W. Hilsdorf

Beiträge zum Thema Dietrich W. Hilsdorf

Kultur
Debütiert in der Rolle der Lucia Ashton in der Oper "Lucia di Lammermoor" am Aalto-Theater: Hila Fahima, hier in einer Szene gemeinsam mit dem Opernchor des Aalto-Theaters. | Foto: Matthias Jung

Hila Fahima begeistert mit Debüt als Lucia Ashton
Nur echt mit Glasharmonika

Verfeindete Clans sind keine Erscheinung der jüngsten Jahre und tragische Liebesgeschichten schon einmal gar nicht. Auch Gaetano Donizetti wusste bereits 1835 in Neapel darüber zu berichten, als seine Oper "Lucia di Lammermoor" uraufgeführt wurde. Eine sehenswerte Neuauflage wird derzeit im Aalto-Theater serviert und steht dort noch bis Ende März einige Male auf dem Programm. Einmal mehr kehrt Dietrich W. Hilsdorf für eine Regiearbeit nach Essen zurück - es ist bereits die 21. Inszenierung, für...

  • Essen-Süd
  • 09.01.22
  • 1
Kultur
Besondere Begegnung: Xavier Sabata als Gott und Bettina Ranch als Kain. | Foto: Matthias Jung
3 Bilder

Für ein Oratorium kehrt Dietrich W. Hilsdorf nach Essen zurück
Von Kain und Abel

Nach fast sieben Jahren ist Regisseur Dietrich W. Hilsdorf, der über viele Jahre das Aalto-Musiktheater mit seinen Inszenierungen geprägt hat, zurück nach Essen gekommen. Seine Aufgabe: Der erste Mord. Dies hat nun nichts zu tun mit den Konflikten, die offenkundig hinter den Kulissen der Theater und Philharmonie Essen schwelen. Vielmehr ist das Oratorium von Alessandro Scarlatti "Kain und Abel" gemeint, welches in Essen in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln zur Aufführung kommt -...

  • Essen-West
  • 02.03.20
  • 1
  • 1
Kultur
Die Räuber im Aalto-Musiktheater (von links): Zurab Zurabishvili (Karl), Marcel Rosca (Maximilian), Liana Aleksanyan (Amalia); liegend: Aris Argiris (Franz). | Foto: Thilo Beu / TuP

Die Räuber sind in der Stadt

„I masnadieri“-Premiere im Aalto-Theater Einen echten Klassiker hat Regisseur Dietrich W. Hilsdorf aufgegriffen, um diesen im Aalto-Musiktheater zur Aufführung zu bringen: Die Räuber (I masnadieri) von Giuseppe Verdi nach Friedrich Schillers gleichnamigem Drama. Dem Publikum gefällt‘s, was bereits üppiger Szenenapplaus beweist. Zu Recht: Musikalisch ist die Essener Fassung äußerst gelungen. Das Erscheinen des Chores an ganz unterschiedlichen Orten des Opernhauses ist originell und sorgt für...

  • Essen-West
  • 10.06.13
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.