Deep Purple Tribute Band
Demon’s Eye am Freitag in der Lindenbrauerei

Am Freitag gastiert die Deep Purple Tribute Band Demon's Eye in der Lindenbrauerei.
  • Am Freitag gastiert die Deep Purple Tribute Band Demon's Eye in der Lindenbrauerei.
  • Foto: Moni Kircher
  • hochgeladen von Verena Kobusch

Am Freitag, 22. April, gastiert die Deep Purple Tribute Band "Demon's Eye" in der Lindenbrauerei, Rio-Reiser-Weg 1, in Unna.

Beginn ist um 20 Uhr. Für viele Anhänger härterer Rockklänge ist Deep Purple’s „Made In Japan“ noch immer das Nonplusultra unter den Hardrock-Live-Alben. 2022 wird der berühmte Konzertmitschnitt ein halbes Jahrhundert alt. Demon’s Eye als „Europa’s Nr.1 Deep-Purple-Tribute-Band“ würdigen das legendäre Doppelalbum mit dem goldenen Cover in einem besonderen Live-Programm.

Im ersten Konzertteil bietet das spieltechnisch virtuose Quintett zunächst einen spannenden Querschnitt aus unterschiedlichen Deep Purple-Epochen und bringt sowohl große Hits, als auch die eine oder andere eher unerwartete purpurne Song-Perle. In der zweiten Hälfte spielen Demon’s Eye dann alle Songs, die Deep Purple auf ihrer dreitägigen Japan-Tour im August 1972 aufgeführt haben. Zu hören sein werden nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ wie zum Beispiel „Highway Star“, „Smoke On The Water“ und „Strange Kind Of Woman“, sondern auch Lieder wie „Speed King“, „Black Night“ und die alte Little Richard-Nummer „Lucille“. Letztere fehlten seinerzeit auf dem originalen „Made In Japan“-Album und wurden erst Jahrzehnte später bei Neuauflagen des Live-Klassikers veröffentlicht. Selbstverständlich darf „Child In Time“ nicht fehlen - jener Song, bei dem Deep Purple-Sänger Ian Gillan damals schier unfassbare Höhen auf der Tonleiter erklomm. Auch Demon’s Eye-Frontmann Daniele Gelsomino gelingt diese gesangliche Meisterleistung in beeindruckender Weise.

Demon's Eye, die gemeinsame Auftritte mit den Deep Purple-Legenden Ian Paice und Jon Lord hatten und von den Beiden für ihre herausragenden Interpretationen in den höchsten Tönen gelobt wurden, orientieren sich seit vielen Jahren an dem bombastischen Sound des legendären „Made In Japan“-Albums. Gleich dem Original zeichnet sich auch dieser Tribute-Act durch furios improvisierte Gitarren- und Orgelduelle aus und „kann hochkomplexe und übervirtuose Stücke spielen, an die sich die meisten Coverbands nicht herantrauen“ (‚Remscheider General-Anzeiger‘).

Bei aller musikalischen Finesse verstehen es die fünf Vollblutmusiker, Konzertbesucher nicht nur musikalisch, sondern auch mit einer packenden Bühnenshow zu überzeugen. Besonders die fast schon akrobatischen Einlagen des Ausnahmegitarristen Mark Zyk sorgen immer wieder für Begeisterung und Zwischenapplaus.

Die Einlassbeschränkungen entfallen, das heißt ein Impf- oder Testnachweis ist nicht mehr notwendig. Das Tragen einer Maske ist nicht vorgeschrieben. Um genügend Abstand einhalten zu können, hat die Lindenbrauerei die Besucherkapazität verringert. Nähere Infos auf www.lindenbrauerei.de.

Autor:

Verena Kobusch aus Unna

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