Top-Lage mit Top-Anbindung

Neben einigen Fraktionsmitgliedern waren auch der Fraktionsvorsitzende der SPD Wolfgang Werner (von links), Stadtbaurat Andres Wendenburg und SPD-Fraktionsgeschäftsführer Volker Münchow bei der Begehung mit von der Partie.Foto: Dorau
  • Neben einigen Fraktionsmitgliedern waren auch der Fraktionsvorsitzende der SPD Wolfgang Werner (von links), Stadtbaurat Andres Wendenburg und SPD-Fraktionsgeschäftsführer Volker Münchow bei der Begehung mit von der Partie.Foto: Dorau
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Zur offiziellen Ortsbegehung traf sich die Fraktion der SPD jetzt am Gelände der alten Gießerei Woeste. Hier soll in baldiger Zukunft ein Edeka-Markt sowie ein Wohngebiet entstehen.
Zur Besichtigung hatte die SPD eingeladen, um sich ein konkretes Bild der Verkehrsknotenpunkte und den daraus resultierenden Umbaumaßnahmen rund um die Sontumer Straße zu machen. Treffpunkt war die Friedenskirche, von da aus wanderte man rund um das gesamte Gelände bis zur Bahntrasse.
„Die Lage an sich ist wirklich top“, so Volker Münchow, Geschäftsführer der SPD-Fraktion. „Wo wir Probleme sehen, sind allerdings die Zufahrtmöglichkeiten zum geplanten Edeka-Markt.“ Während der Verkehr aus Neviges kommend gut abgefangen werden könne und auch ein Anstrom aus dem Velberter Westen über die Deller Straße kein Problem darstelle, müsse man sich für den Verkehr vom Berliner Platz und der Waldstraße, der durch den Kreisverkehr am Media-Markt führt, eine Lösung einfallen lassen.
„Hier ist es schon jetzt immer voll und der Plan des Investors, den durch die Ansiedlung des Edeka-Marktes zusätzlich entstehenden Anstrom durch eine geänderte Ampelschaltung zu regeln, halten wir für nicht durchführbar“, so Münchow weiter. Der Alternativvorschlag der SPD: die Sieperstraße könnte ein Stück weiter geradeaus gebaut und dadurch eine weitere Zufahrt zum geplanten Markt geschaffen werden. So könnte die Hauptverkehrsrichtung entlastet werden.
„Den Vorschlag haben wir dem Investor unterbreitet und er wird jetzt prüfen, ob dies oder eine Änderung der Ampelschaltung einhergehend mit einer Filterung des Verkehrs aus dem Kreisverkehr effizienter ist.“ Wie eine solche Filterung aussehen könnte, das steht bisher noch nicht fest. Mit einem Ergebnis der Überprüfung, die unter anderem durch eine Verkehrssimulation erfolgen soll, wird nach der Sommerpause gerechnet.

Autor:

Janina aus dem Siepen aus Hattingen

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