Ärger über neuen Rundfunkbeitrag

Seit Anfang des Jahres gibt es nun den so genannten Rundfunkbeitrag, der damit die bisherigen GEZ-Gebühren ablöst. Änderung: Nicht mehr jedes Empfangsgerät wird berechnet, sondern es gibt einen Pauschalbeitrag für jeden Haushalt. Befreiungen sind nur noch in Ausnahmefällen möglich, sogar blinde und gehörlose Menschen müssen einen ermäßigten Beitrag zahlen. Bereits im Vorfeld sorgte das für reichlich Diskussionsstoff. Denn nun müssen auch diejenigen bezahlen, die weder Internet noch Radio oder Fernsehen besitzen - ja, auch solche Menschen soll es noch geben. Man zahlt also für die theoretische Möglichkeit Rundfunk empfangen zu können. Ein Bekannter brachte seinen Unwillen über diese Neuerung nun so auf den Punkt: „Dann beantrage ich jetzt mal Kindergeld. Ich habe zwar keine Kinder aber theoretisch wäre das ja durchaus möglich!“

Autor:

Janina aus dem Siepen aus Schwelm

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