Diskriminierung von Behinderten
Kündigung durch Vermieter

Vor etwas mehr als einem Jahr bin ich mit meiner Frau und meinem behinderten Sohn (jetzt 10 Jahre alt) nach Ork gezogen, da der Kurze in Duisburg in einer Förderschule von einer Lehrerin misshandelt wurde. Da wir eine tolle Schule in Hünxe gefunden hatten, mussten wir im Kreis Wesel wohnen. Um unseren Sohn zu unterstützen,  in Duisburg weinte er jeden Morgen, weil er Angst vor der Schule hatte, zogen wir nach Ork. Wir ließen uns nichts zu Schulde kommen und wurden jetzt vom Vermieter für Nichtigkeiten gekündigt. Wir hätten klagen können, würden aber sowieso schon seit längerer Zeit gemobbt. Daher suchten wir uns ein neues Heim, was wir Gottseidank schneller fanden, als wir dachten.  Es sollte wohl so sein, denn diese Vermieterin arbeitet sogar mit Behinderten und wir sind dort willkommen. In der Kündigung des Vermieters stand, wir müssten bis SPÄTESTENS 30.11.19 alles geräumt haben. Wir waren zum 1.10.19 komplett ausgezogen. Nun will er trotzdem noch Miete Plus aller Nebenkosten. Da wir keine Rücklagen haben und erst letztes Jahr durch den Umzug und Renovierung sehr viel Geld ausgegeben haben und nun im Minus stehen, haben wir ihm Ratenzahlung angeboten. Sind ja bereit zu zahlen (zwar widerwillig, weil wir keine Schuld haben, aber sind bereit). Dies lehnt et abnjnd klagt nun. Er treibt uns in den finanziellen und sozialen Ruin. Unser Sohn leidet unter der ganzen Situation sowieso schon, da es gerade für ihn schwer ist, alles zu verstehen. Er ist in ärztlicher Behandlung, um überhaupt mit der Situation klar zu kommen. Meine Frau ist ebenfalls in ärztlicher Behandlung, da sie seitdem psychisch und auch physisch stark darunter leidet. Von mir ganz abgesehen. Ich wurde im Februar 2019 am Knie operiert und habe es durchbden Umzug so stark belasten müssen, dass ich starke Schmerzen habe und vermutlich noch einmal operiert werden muss. 
Darf sich ein Vermieter alles erlauben? 
Er treibt eine kleine Familie mit behindrtem Kind in den Ruin, obwohl die schon genug Sorgen mit dem Sohn haben und auch keiner Fliege etwas zu leide getan haben. Die Miete wurde stets pünktlich gezahlt. Man war trotz Mobbing immer freundlich, da man einfach nur in Frieden leben wollte. Man halfen sogar bei sämtlichen Dingen mit, was man hätte gar nicht machen müssen . Und dann bekommt man den großen Tritt und weiss nicht mehr weiter im Leben. Wir haben nur Zeit seit 4 Wochen nicht mal eine Küche,  da dafür die finanziellen Mittel fehlen und es kann nicht richtig gekocht werden für das behindrte Kind. Wir selbst können damit leben, aber es leidet ein Kind. 
Was können wir tun ?Wir wissen nicht mehr weiter.

Autor:

Dirk Hög aus Voerde (Niederrhein)

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