Konnte die Feuerwehr eine Ölpest verhindern?

An der Veener Ley wurden derartige Ölsperren errichtet, um das Ausbreiten der Verschmutzung zu verhindern.
  • An der Veener Ley wurden derartige Ölsperren errichtet, um das Ausbreiten der Verschmutzung zu verhindern.
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Christoph Pries

Alpen/Xanten. Wie die Xantener Feuerwehr mitteilt, gelangte am Freitag, 5. Januar, um 11.12 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache bei einem Betankungsvorgang Heizöl in die "Veener Ley" auf dem Alpener Gemeindegebiet.
Durch die Leitstelle des Kreises Wesel wurde die Alpener Feuerwehr an die Unglücksstelle entsandt. Durch den Einsatzleiter vor Ort wurde ein Ölfilm auf dem Gewässer festgestellt, welcher sich aber durch die Fließrichtung ins Xantener Stadtgebiet ausbreitete. Daraufhin wurden auch die Einheiten Birten und Mitte der Feuerwehr Xanten zur Gefahrenabwehr hinzugezogen.
Die "Veener Ley" mündet in Höhe der Ortschaft Birten in den "Winnenthaler Kanal". Dieser wiederum hat eine direkte Verbindung zum Altrhein. Durch die Einsatzkräfte wurden insgesamt drei sogenannte Ölsperren in das Gewässer eingesetzt. Diese verhindern ein Abfließen des kontaminierten Wassers. Philipp Schäfer von der Xantener Feuerwehr: "Durch eine Fachfirma sind mehrere Lagen Spezialvlies eingesetzt worden, welche nun für mehrere Tage auf der Wasseroberfläche angebracht werden, um das Öl aufzusaugen." Alle Maßnahmen geschahen in enger Abstimmung mit der zuständigen Unteren Wasserbehörde des Kreises Wesel.

Autor:

Christoph Pries aus Xanten

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