Polizei fahndet mit Hochdruck nach Sexualstraftäter

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Wer kennt diesen Mann? Phantombild: Polizei

Am vergangenen Mittwoch, 16. November, kam es gegen 16.45 Uhr in einem Waldstück im Bereich der Laerholzstraße/Schinkelstraße in der Nähe der Universität zu einem Sexualdelikt.

Zum Tatzeitpunkt befand sich eine junge Frau auf dem Heimweg von der Universität zu ihrer Wohnanschrift. Auf der Überführung der Max-Imdahl-Straße (Zubringer zur Universitätsstraße) wurde sie überraschend von hinten von einer unbekannten männlichen Person umklammert und in das dortige Waldstück gezogen. Nach bisherigem Ermittlungsstand hat diese Person zuvor auf der Überführung gestanden und den Fahrzeugverkehr des Hustadtrings beobachtet. Im Verlauf der Tat passierten mehrere Fußgänger diesen Bereich. Insbesondere soll ein Mann, der seinen Hund ausführte, an dieser Örtlichkeit vorbeigegangen sein. Zudem soll eine weitere Person, die das Opfer kurz zuvor am Beginn der Überführung nach dem Weg gefragt hatte, an dem auf dem Zubringer stehenden Täter vorbeigelaufen sein.
Bereits im August dieses Jahres kam es im Bereich Querenburg zu einer Sexualstraftat. Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten besteht, kann mit Sicherheit erst nach Untersuchung und Auswertung der gesicherten Spuren gesagt werden.
Der ungepflegte Täter, augenscheinlich arabischer oder afghanischer Abstammung, ist etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, hat schwarze Haare, einen Vollbart und trug eine dunkelfarbene Hose sowie einen dunklen Wintermantel, der an den Schultern blau abgesetzt ist. Die Polizei bittet unter Tel.: 909-4441 um Hinweise. Insbesondere die beiden beschriebenen Zeugen werden dringend gesucht.
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