Fotograf fing "Dortmunder Augenblicke" ein

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Oldtimertreffen auf dem Phoenix-Gelände. (Foto: Walter Keller)

„Unsere Stadt genießt zu Unrecht ein eher schlechtes Image“, meint Walter Keller. Und der Autor, Journalist und Fotograf muss es wissen, denn er war mit dem Rad tausende Kilometer in Dortmund unterwegs. Immer mit Kamera. Auf seinen Entdeckungstouren machte er Schnappschüsse vom Schönen und Liebenswerten der Stadt.

30 davon zeigt er ab dem 16. März im Kreuzviertel: im Kleinen Café an der Chemnitzer Straße, im Haarwerk in der Liebigstraße und Unterhaltung- Lieblingsstücke an der Schillingstraße.Walter Keller hat einen ganz eigenen Blickwinkel auf die Stadt, in der er seit 35 Jahren lebt.

Das Detail im Fokus

Seine Fotos zeigen den Charme der Westfalen-Metropole, der oft im Detail verborgen liegt: Menschen, Flora und Fauna, architektonische Perspektiven oder Dortmund als eines der Zentren für Graffitikunst sowie viele Schnappschüsse, die während seiner „Entdeckungstouren“ eingefangen wurden. Natürlich darf auch der Sport nicht zu kurz kommen - die Erfolge des Ballspielvereins Borussia haben schließlich die Stadt in aller Welt bekannt gemacht.
Als Autor hat Keller ab Ende der 1970er Jahre als Journalist und Fotograf für Zeitungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich sowie für den Hörfunk über Süd- und Südostasien berichtet. Er war Trainer bei der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung und hat zwischen 2003 und 2013 für die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) als Projektleiter in Sri Lanka gearbeitet. Wenn er nicht im Ausland ist, lebt der gebürtige Rheinländer sehr gerne in Dortmund.
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