Kana Suppenküche kämpft gegen Armut

Anzeige
Zur Mahnwache rief die Kana Suppenküche am Europabrunnen auf. (Foto: Schmitz)

Den Kampf gegen die Armut rückte die Kana Suppenküche am gleichnamigen Uno-Tag in der Fußgängerzone in den Fokus.

Mit Transparenten trafen sich Mitarbeiter und Helfer zur Mahnwache an der Kleppingstraße. "Vertreibung ist keine Lösung" stand auf einem Transparent, mit dem Kana auf die Ausgrenzung Obdachloser aufmerksam machte.
An der Mallinckrodtstraße 114 kocht Kana in der der Dortmunder Nordstadt fünf Mal die Woche warme Suppe für Bedürftige und lädt sie zum Mittagessen ein.

Bis zu 300 Bedürftige versorgen

Bis zu 300 Menschen werden von der Suppenküche montags, dienstags, mittwochs, freitags und samstags in der Zeit von 12 bis 14 Uhr versorgt.
Die Suppenküche sucht dringend Menschen, die bereit und in der Lage sind, einen Tag in der Woche zu helfen. Dazu zählt, das Essen vorzubereiten, Gäste zu bedienen, zu spülen und zu putzen.

Helfer gesucht

Aus der Überzeugung, dass jeder ein Recht hat, ein Dach über dem Kopf zu haben, in Ruhe zu sitzen, etwas Warmes zu essen und zu trinken zu bekommen und mit Respekt und Achtung behandelt zu werden, aus dieser Überzeugung engagieren sich Helfer. Um frisches Essen auf den Tisch zu bringen, benötigen die einzelnen Kochteams der Suppenküche neue Ehrenamtliche.
Mit ihrer Hilfe wollen die Mitarbeiter ein kleines Zeichen für Solidarität und gegen soziale Kälte und Ausgrenzung setzen.
Wer Interesse hat, an einem Kochtag mitzumachen, kann per E-Mail Kontakt aufnehmen: info@kana-suppenkueche.de oder telefonisch unter : Tel.: 0231-839853.
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.