GROKO danach KO

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Buchcover, ISBN 9 783864 891601 (Foto: Buchgut Berlin)
Duisburg: Rathaus Burgplatz |

Merkel brauchte die Zustimmung zum Bankenrettungsplan! Was blieb für die Bürger – die Schulden, Nullzinspolitik, Nulllohnrunden - .

Wo bleibt der Lichtblick der Schuldenbefreiung der Kommunen. Die Gegenfinanzierung ist z.B. die neutrale Transaktionssteuer. Der Staat hat Daseinsvorsorge zu betreiben und ist kein Unternehmer.

Glaubt jemand ernsthaft, dass die „einfachen Arbeiter“ es nicht wahrgenommen haben, wie sich die Eliten in der Politik, Wirtschaft und Sport bereichern, sich gegenseitig versorgen und decken. Riester, Clement Steinbrück und Schröder werden den Sozialdemokraten besonders negativ angerechnet.

Kein Minister oder Kanzler mit Pensionsanspruch bedarf eines Nebenjobs, Rentner benötigen diesen immer öfter. Gesetzesänderungen, -verschärfungen gehen leicht. Akteure die ganze Volkswirtschaften und Menschen in existenzielle Krisen stürzen, gehen straffrei aus, erhalten Boni.

Diese Gedanken treibt Andrea Ypsilanti um und sie legt eine Streitschrift „Und morgen regieren wir uns selbst“ vor. Im letzten Kapitel „Die Notwendigkeit einer radikalen Reformpolitik und einer grundlegenden Transformation“ zeigt sie notwendige Schritte auf.

Frau Ypsilanti versucht den Spagat zwischen theoretischem Ansatz mit Begründung und Nachweisen bei gleichzeitiger Lesbarkeit für  politisch interessierter Facharbeiter und Angestellten. Sie belegt: in der Opposition hat die SPD ihre Kraft vormals bewiesen.

Das Buch erscheint am 12.Februar 2018 im Westendverlag rechtzeitig am Tag nach den Sondierungen nach der Bundestagswahl und der Absage der FDP an eine Koalition.
Der SPD mangelt es an Zukunftskompetenz. „Eine Streitschrift“ auch als E-Book von
Andrea Ypsilanti Und morgen regieren wir uns selbst …

Erscheinungstermin: 12.01.2018 im Westendverlag
Seitenzahl: 256
Ausstattung: Klappenbroschur
ISBN.: 9.783864.891601

Allen Genossinnen und Genossen sei das Buch für Ihre Entscheidung für oder gegen eine GROKO ans Herz gelegt. Es gibt in Deutschland eine große Mehrheit, die in einer sozial ausgeglichenen, modernen und erfolgreichen Gesellschaft leben will. Es fehlt die Vision, es fehlt die Diskussion um den Weg.

„Eine Analyse der Krise der europäischen Sozialdemokratie und demokratischen Linken, Vorschläge für deren Überwindung und politische Alternativen.“
Süddeutsche Zeitung online

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Volker Dau aus Bochum | 21.01.2018 | 19:39  
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