Langfristiger Verbleib der Messe „Schweißen und Schneiden“ in Essen gesichert

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Messe Essen nach Bürgerentscheid auf Erfolgskurs. Ein moderater Umbau mit Schwerpunkt auf Doppelstockhallen und Eingangsbereichn ist in Arbeit

GRÜNE Bestätigung für unser Bemühen um einen kostengünstige-ren Messeausbau

Angesichts der Zusage des „Deutschen Verbandes für Schweißen und verwandte Verfahren“ zum Verbleib der Weltleitmesse für Schneide-Technik bis zum Jahr 2033 am Messe-Standort Essen erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der grünen Ratsfraktion:

„Wir freuen uns sehr darüber, dass die „Schweißen und Schneiden“ als wichtigste und ertragreichste Messe dem Standort Essen langfristig erhalten bleibt. Wir sehen uns damit aber auch in unserem Einsatz für eine kostengünstigere Messeumbauvariante bestätigt. Denn eine ganz wesentliche Begründung für die Messeertüchtigung war immer, die Weltleitmesse für Schneide-Technik in Essen zu halten. Dies zeigt auch, dass all die vorherige Schwarzmalerei und die Abwanderungsprognosen der Befürworter der alten Messe-Umbaupläne eben nicht eingetreten sind und wir jetzt auch mit der kostengünstigeren Variante die Messe nach vorne bringen. Zudem konnten wir der Stadt mindestens 35 Mio. Euro, wahrscheinlich aber sogar mehr Geld ersparen und bekommen dennoch eine von den Ausstellern hoch gelobte Messeertüchtigung.“
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