Frau wurde von Einbrechern überwältigt, als sie mittags nach Hause kam

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Schreckliches erlebte eine 36-jährige Frau, als sie am Dienstag, 27.Januar, mittags nach Hause kam. Sie betrat um 13.20 Uhr das Reihenhaus ihrer Familie an der Altenessener Schlackenstraße, als sie sofort angegriffen, überwältigt und gefesselt wurde.

Während das Haus leer war, waren Einbrecher in das Haus nahe der Hülsenbruchstraße eingedrungen, nachdem sie ein Fenster an der Straßenseite aufgehebelt hatten. Der 36-jährigen Bewohnerin rissen die Täter den Schmuck vom Körper. Offenbar waren sie bereits seit geraumer Zeit im Haus, da Räume und Behältnisse durchsucht worden waren und zahlreiche Dinge auf dem Boden verteilt lagen. Mit dem Schmuck und etwas Bargeld flüchteten die Männer vom Tatort.

36-Jährige im Reihenhaus der Familie gefesselt


Zeugen berichteten den Polizisten von ihren Beobachtungen. So stand vor dem Haus ein heller Kleintransporter - aussehend wie ein Mercedes Sprinter -, der augenscheinlich Duisburger Kennzeichen hatte. Ob der Wagen tatsächlich aus Duisburg stammt oder die Kennzeichen gestohlen waren, wird nun geprüft.

Auffällig war die schwarz-gelbe Firmenbeschriftung auf dem Transporter, in der neben einer Telefonnummer auch der Hinweis "Türen & Fenster" stand.
Die beiden Kriminellen hatten einen mittelgroßen Hund bei sich. Sein Fell soll kurzhaarig und beigefarben sein. Er hat eine spitze Schnauze und stehende spitze Ohren.

Nachbarn an der Schlackenstraße sahen hellen Kleintransporter


Während einer der mutmaßlichen Südosteuropäer etwa 1,75 Meter groß und dicklich wirkte, war sein Komplize mit etwa zwei Metern deutlich größer. Beide sind etwa 35 Jahre alt. Während der größere Räuber komplett dunkel gekleidet war, eine Mütze trug und einen Schal zur Maskierung nutzte, hatte der dickere Täter einen schwarzen Oberlippenbart und eine gelbe Jacke.

Polizei sucht Zeugen


Die nicht nur in Essen und Duisburg ermittelnden Kriminalbeamten des Raubkommissariats 31 in Essen hoffen, mit den umfangreichen Beschreibungen Hinweise von Zeugen zu bekommen, die sich unter der Rufnummer 0201- 8290 melden sollten.
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1 Kommentar
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 29.01.2015 | 18:47  
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