„Närrischer Förderturm“ für Thomas Kutschaty - Dirk Heidenblut überreichte NRWs Justizminister die besondere Auszeichnung

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Essen: Zeche Zollverein | Wenn die „Närrische Elf“ zur Verleihung des „Närrischen Förderturms“ lädt - spätestens dann weiß man: Die fünfte Jahreszeit läuft auf Hochtouren! Am vergangenen Freitag war es wieder soweit - auf Zeche Zollverein regierte König Karneval. Ausgezeichnet werden sollte in diesem Jahr kein geringerer als NRW-Justizminister Thomas Kutschaty, Essener und natürlich mit den traditionellen Bräuchen des Essener Karnevals vertraut!

VON JULIA COLMSEE

Pünktlich um 20.11 Uhr eröffnete Präsidentin Margot Ackermann das jecke Treiben und führte in gewohnt souveräner Manier auch durch den ganzen Abend. Viele befreundete Karnevalsgesellschaften hatten eine Abordnung entsendet - sogar aus Gelsenkirchen waren Jecken angereist - und der Saal war ausgesprochen gut gefüllt. Neben Getränken aller Art und herzhaften Häppchen vom Büffet erwartete die Karnevalsfreunde ein buntes Bühnenprogramm. Natürlich hatte die eigene Tanzgarde N11 einige spektakuläre Auftritte - bereits beim Einmarsch wurden auch die vielen kleinen „Nachwuchs-Tänzerinnen“ mit einem donnernden Applaus begrüßt. Was die jungen Damen in monatelangem Training eingeübt hatten, davon durften sich die Zuschauer auf beeindruckende Art und Weise im Laufe des Abends überzeugen.
Auch das amtierende Essener Standtprinzenpaar seine Tollität Prinz Oliver I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Assindia Sandra II. sowie das Kindenprinzenpaar Leon II. und Alina I. statteten der Närrischen Elf einen Besuch ab - natürlich begleitet von ihrer Entourage.
Der sichere Höhepunkt des Abends: die Verleihung des „Närrischen Förderturms" an NRW-Justizminister Thomas Kutschaty. Für die feierliche Übergabe konnte Bundestagsabgeordneter Dirk Heidenblut gewonnen werden - der die Auszeichnung im vergangenen Jahr entgegen nehmen durfte. Mit einer launigen Laudatio, die unter anderem Kutschatys „Kakao-Leidenschaft“ aufdeckte, stellte Dirk Heidenblut den Justizminister vor, bevor er ihn auf die Bühne bat und gemeinsam mit Margot Ackermann die Auszeichnung überreichte. Der frischgebackenen Würdenträger hatte auch direkt eine ganz besondere Aufgabe: Er überreichte die Orden des Abends an besonders verdiente Jecken - inklusive der traditionellen „Bützchen“. Wenn das mal keine besonders angenehme Art der „Amtseinführung“ ist…
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