Mächtig Sand im Getriebe

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Es knirscht offenbar ganz gewaltig und es scheint jede Menge Sand im Getriebe zwischen der Gladbecker SPD und den Gladbecker GRÜNEN zu sein.

Anders sind die Meinungsverschiedenheiten, die die beiden Parteien gerade in jüngster Zeit hatten, kaum noch zu erklären.

Erst der Ärger um die Windanlage auf der Mottbruchhalde, dann die Bewerbung von GRÜNEN-Ratsherr Lehmann um den Stadtbauratposten und nun die Diskussion um die Sperrung der Welheimer Straße für den Lkw-Verkehr.

Überraschend ist dabei, dass die Streitigkeiten mehr oder weniger in aller Öffentlichkeit ausgetragen werden. Gehen politische Partner so miteinander um? Von der bundesweiten Politbühne ist man derartige Schlammschlachten ja gewohnt. Aber direkt vor Ort?

Böse Zungen behaupten nun, dass es Aussenstehende sein sollen, die durch bewusste Falschmeldungen die Chemie zwischen SPD und GRÜNEN gezielt „vergiften“. Ja, ist denn dieses Jahr schon Kommunalwahl?

Für Gladbeck ist der „Zoff“ gar nicht gut. Denn die Stadt braucht handlungsfähige Parteien, die sich nicht mit solchem Kinderkram beschäftigen müssen.
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