Polizei-Hubschrauber im Einsatz gegen Einbrecher - Tatverdächtigem gelang die Flucht

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Auch der unverzügliche Einsatz eines Polizeihubschraubers blieb am Montagnachmittag ohne Erfolg: Einem Jugendlichen, der verdächtigt wird, mit seinem 13-jährigen Komplizen in ein Haus am Heckenweg in Rosenhügel einbrechen zu wollen, gelang die Flucht. (Foto: Braczko)
Gladbeck: Einbruchsversuch |

Rosenhügel. Wie bereits berichtet, kam es am Montag, 19. September, in Rosenhügel im Gladbecker Süden zu einem Einbruchsversuch mit anschließendem Polizei-Großeinsatz.

Nach 13 Uhr hatte dort eine aufmerksame Anwohnerin des Heckenweges zwei verdächtige männliche Personen gesehen, die um das Nachbarhaus herumschlichen und in den Garten gingen. Die Augenzeugin reagierte absolut richtig und alarmierte umgehend die Polizei.

Die ersten Beamten trafen dann um 13.25 Uhr am Tatort ein und erwischten prompt zwei Tatverdächtige, als diese schon damit begonnen hatten, mit Hilfe von Schraubendrehern die Terrassentüre des Hauses aufzuhebeln. Von den Polizeibeamten überrascht, ergriff das Täterduo die Flucht durch Hecken und über Zäune. Und tatsächlich gelang es den verfolgenden Beamten, einen der Tatverdächtigen zu ergreifen. Der Jugendliche, ein 13jährige italienischer Staatsbürger, wurde festgenommen und zur Wache gebracht.

Sein Komplize setzt seine Flucht über Vordächer, durch Gärten sowie durch Hecke in Richtung Sauerländer Straße fort und konnte letztendlich entkommen. Auch der Einsatz eines Polizeihubschraubers mit Wärmebildkameras blieb am Ende ohne Erfolg.

Von dem Flüchtigen gibt es allerdings eine Personenbeschreibung. Bei dem Unbekannten soll es sich ebenfalls um einen männlichen Jugendlichen gehandelt haben. Mit 1,60 Meter war der Gesuchte relativ klein und cirka 15 Jahre alt. Er hatte dunkles, kurzgeschnittenes Haar und er trug unter anderem eine blaue Jeanshose, ein helles T-Shirt sowie eine helle Basecap.

Zeugen, die Angaben zum Verbleib des Flüchtigen machen können, werden gebeten, sich möglichst umgehend unter Tel. 0800-2361-111 beim Fachkommissariat der Kriminalpolizei zu melden.
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