Schwerste Brandverletzungen durch Leichtsinn: Freiwilliger Feuerwehrmann wird zum Lebensretter

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Schwerste Brandverletzungen erlitt ein 51-jähriger Gladbecker am Samstagmittag. Das beherzte und umsichtige Eingreifen eines zufällig vorbeikommenden Mitgliedes der Freiwilligen Feuerwehr hat der 51-jährige nun wohl sein Leben zu verdanken.

Brauck. Dramatische Szenen haben sich wohl am vergangenen Samstag zur Mittagszeit im Gewerbepark Brauck abgespielt.

Nach Angaben der Polizei war dort ein 51-jähriger Gladbecker mit seinem Unkrautbrenner in seinem Garten an der Straßburger Straße aktiv. Aus Unachtsamkeit geriet dabei auch ein Baum in Brand und die Flammen griffen zudem auf einen mit Dieselkraftstoff gefüllten Kanister über, der gleichfalls in Brand geriet.

Just zu diesem Zeitpunkt fuhr ein 55-jähriger Gladbecker mit seinem Pkw an der Unglücksstelle vorüber. Der Mann, aktives Mitglied in der Führung des Löschzuges Brauck der Freiwilligen Feuerwehr, erkannte sofort den Ernst der Lage und handelte beherzt sowie gleichzeitig umsichtig: Zunächst eilte er dem 51-jährigen zur Hilfe, alarmierte umgehend die Rettungskräfte, ehe er den Brand löschte.

Mit Rettungshubschrauber in Spezialklinik


Trotz des schnellen Eingreifens des Feuerwehrmannes erlitt der 51-jährige schwerste Brandverletzungen. Der Verletzte wurde daher mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialiklinik transportiert. Für die Landung des Helikopters musste die Straßburger Straße in Höhe des Unglücksortes kurzzeitig gesperrt werden.
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