Bei neuen Arbeitsplätzen bleibt der Naturschutz auf der Strecke

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Das „Kraneburger Feld“ an der Stadtgrenze zwischen Gladbeck und Bottrop wurde vor drei Jahren von Naturschützern ins Spiel gebracht, als es darum ging, Gründe gegen den Ausbau der B 224 zur Autobahn A 52 zu finden. Denn beim „Kraneburger Feld“ handelt es sich um ein Feuchtgebiet, in dem seltene Tier- und Pflanzenarten anzutreffen sind.

Egal, ob die B 224 zur A 52 ausgebaut wird, so haben die Naturschützer den Kampf um den Erhalt des „Kraneburger Feldes“ wohl bereits verloren, denn dort will und soll sich das schwedische Möbelhaus Ikea ansiedeln. Daran werden auch Einsprüche der Naturschützer nicht viel ändern, denn schließlich werden auch 150 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Da fiel die Entscheidung gegen den Naturschutz den Planern natürlich gar nicht schwer...
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2 Kommentare
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Robert Giebler aus Gladbeck | 19.02.2015 | 09:35  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 19.02.2015 | 14:27  
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