"Oberhof": Auch CDU-Wittke sichert Gladbeckern seine Unterstützung zu

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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Oliver Wittke (3. von rechts) ließ sich von den Gladbecker CDU-Parteispitze die Lage am "Oberhof" erläutern. Foto: CDU

Gladbeck. Mit einem Info-Stand in der Fußgängerzone Präsenz zeigte die Gladbecker CDU. Und mit Oliver Wittke (CDU-Bundestagsabgeordneter, Mitglied im Bundestag-Verkehrsausschuss sowie Patenabgeordneter für Gladbeck) konnte die lokale CDU-Spitze auch einen prominenten Besucher begrüßen.

Die Gladbecker CDU nutzte die Gunst der Stunde, um Wittke die unbefriedigende Situation am "Oberhof" näher zu erläutern. Der Fraktionsvorsitzende Peter Rademacher stellte dabei die Forderung vieler Gladbecker nach einem ebenerdigen Bahnübergang am "Oberhof" in den Vordergrund. Besonders wichtig war Rademacher dabei, Oliver Wittke den "Angstraum Oberhoftunnel" näher zu bringen.

"Der Gladbecker CDU-Fraktion ist es wichtig, eine vom Bürger angenommene Situation zu schaffen, die die Anbindung der Gladbecker Oststadt an die Innenstadt zu ebener Erde zu ermöglichen," führte Rademacher aus. Und Dietmar Drosdzol, CDU-Mitglied im städtischen Planungsausschuss, ergänzte: "Tunnellösungen sind heutzutage out und werden von den Bürgern nicht angenommen. Der Beweis dafür sind die vielen "illegalen" Bahngleisübertretungen von Passanten an dieser Stelle."

Ebenerdiger Bahnübergang besonders wichtig

Die Gladbecker Christdemokraten betonten, dass man sich seit jeher dafür einsetze, im Zuge der Überplanung des Bereiches Busbahnhof Oberhof eine bürger- und stadtteilfreundliche Lösung sowohl für die Bahnquerung als auch die gesamte Neugestaltung zu erreichen. Hierzu zählen nach CDU-Angaben neben dem barrierefreien Übergang von Bushaltestellen zum Bahnhaltepunkt auch eine gute Parksituation sowie eine geschickte Verkehrsführung, wie sie bereits vor einiger Zeit in ersten Plänen vorgestellt worden seien.

Bei Oliver Wittke stießen die Gladbecker Gastgeber auf offene Ohren. Wittke sicherte zu, er werde sich insbesondere an entsprechenden Stellen der Deutschen Bahn für eine "pragmatische wie positivie Entwicklung" am östlichen Ende der Gladbecker Innenstadt einsetzen.

Wie sehr das Thema "Oberhof" die Gladbecker Bürger interessiert, wurde direkt vor Ort am "Oberhof" deutlich. Bei der Begutachtung wurden die Unions-Politiker von mehreren Passanten angesprochen und bestätigten mit ihren Ausführungen die CDU-Einschätzung.
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5 Kommentare
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 12.03.2018 | 15:23  
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Peter Breßer-Barnebeck aus Gladbeck | 15.03.2018 | 17:06  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 16.03.2018 | 22:06  
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Robert Giebler aus Gladbeck | 30.03.2018 | 18:16  
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Wolfgang Kill aus Gladbeck | 30.03.2018 | 18:24  
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