Neue Beckenfolie für die "Pelle" kostet 100.000 €

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Erstrahlt dank der neuen Beckenfolie nun in frischem Glanz: Das 50 Meter-Becken des Freibades, das in der Wintersaison mit Hilfe der Traglufthalle, besser bekannte als „Pelle“, genutzt werden kann.
Gladbeck: Freibade, Schützenstraße 120 |

Gladbeck. Die Gladbecker „Wasserratten“ können aufatmen: Voraussichtlich ab dem kommenden Donnerstag, 7. November, können sie wieder in der Traglufthalle über dem 50-Meter-Becken des Freibades ihrem Hobby fröhnen.

In den zurückliegenden zwei Wochen hatte in dem Becken aber Bauarbeiter das Sagen: In einem aufwändigen Verfahren wurde eine neue „Innenhaut“ ins Becken eingezogen, um es dicht zu halten. Zwischen 90.000 und 100.000 Euro investierte der SV 13 ab Freibad-Betreiber in die Arbeiten. „Die genaue Summe steht noch nicht fest, da nicht vorhersehbare Kosten für Ausbesserungsarbeiten unterhalb der Folie hinzugekommen sind, die erst beim Herausreißen der alten Folie sichtbar wurden,“ erläutert SV 13-Geschäftsführer Lothar Sikorski.

Unvorhergesehene Ausbesserungsarbeiten

Die bisherige Beckenfolie war schon rund 30 Jahre alt, nicht mehr elastisch und drohte zu reißen, was zu noch größeren Schäden geführt hätte. Geplant war aber, zunächst nur einen Teil der Beckenwände mit der neuen Folie auszustatten und die Restarbeiten im Jahr 2014 auszuführen. Aus technischen Gründen musste diese Planung aber verworfen werden.

Mit den Arbeiten wurden eine Spezialfirma aus Herten beauftragt, die zunächst den neuen Boden- und Wandvlies aufbrachte, auf dem die neue hellblaue Folie für frischen Glanz und hoffentlich lange Haltbarkeit sorgt. Am Wochenende wird das Becken mit Wasser, unter anderem auch aus den übrigen Freibadbecken, aufgefüllt und mit dem Aufheizen begonnen.

Ab dem kommenden Donnerstag steht die „Pelle“ dann also wieder zur Verfügung.
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