Zonta-Club feierte das 30-Jährige in Weimar

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Der Zonta Club Iserlohn Area blickt 2013 auf sein 30-jähriges Bestehen zurück. Die Zontians unter ihrer Präsidentin, Dr. Jutta Küpper-Feser nahmen dies zum Anlass für eine Jubiläumsfahrt nach Weimar.


1983 wurde der Zonta Club Iserlohn Area gegründet.

Von den 21 Gründungsmitgliedern nehmen zehn Damen auch heute noch aktiv am Clubleben teil. Stolz dürfen alle 34 Mitglieder des Zonta Clubs auf ihre gemeinsame Geschichte sein: Die Damen des Iserlohner Zonta Clubs setzen sich seit drei Jahrzehnten erfolgreich für Frauen weltweit und vor Ort ein. Zonta widmet sich internationalen Projekten zusammen mit Hilfsorganisationen wie UNICEF und UN Women (früher UNIFEM), um Hilfs- und Bildungsmaßnahmen für Frauen in Afrika, Asien und Südamerika durchzuführen. Dem Iserlohner Zonta Club liegt darüber hinaus natürlich die Arbeit vor Ort besonders am Herzen. Lokale Projekte reichten von der Unterstützung des Iserlohner Frauenhauses, über die Förderung von ehrenamtlich tätigen engagierten Schülerinnen bis zur Studentinnenförderung in Natur und Technik. Ein weiteres wichtiges Projekt ist die Finanzierung von Selbstbehauptungstrainings für Frauen, die Gewalt gegen sich erfahren haben. Dies sind nur einige Beispiele der ehrenamtlichen Arbeit.

Gemeinsame Arbeit steht im Mittelpunkt

Um vielfältig helfen zu können, müssen natürlich die finanziellen Mittel generiert werden. Und hier steht die gemeinsame Arbeit im Mittelpunkt. Benefizkonzerte, der Stand beim Weihnachtsmarkt in Barendorf und viele weitere Aktionen, bei denen 34 Paar fleißige Hände kräftig anfassen. Der Zonta Club ist darüber hinaus auch für jede Spende dankbar.

Angesichts dieser Erfolgsbilanz nahm der Iserlohner Zonta Club seinen runden Geburtstag zum Anlass eine gemeinsame Fahrt nach Weimar zu unternehmen. Bei einem bunten Programm aus Kultur, Geschichte und Geselligkeit wurde gemeinsam gefeiert, die Freundschaften, die den Zusammenhalt im Club prägen gefestigt und Pläne geschmiedet, wie man auch in Zukunft lokal vor Ort, aber auch überregional, für die gute Sache wirken kann.
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