Der Spuk im Reichswald: Hoffentlich hat er bald ein Ende

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Der Klever Alt-Grüne Thomas Velten hat schon gegen den Schnellen Brüter in Kalkar demonstriert und steht nicht in Verdacht, ein Gegner von erneuerbarer Energie zu sein.

Aber Windenergie im Reichswald ist mit ihm nicht zu machen.

Der Rat der Gemeinde Kranenburg hat sich bekanntlich mit großer Mehrheit für den Windpark im Reichswald entschieden - auch, um aktiv die Energiewende nach Fukushima mitzugestalten. Dazu kam die Aussicht auf zusätzliche Einnahmen aus der Gewerbesteuer. Wer mochte da schon mit Nein stimmen?

Seit aber die Dimensionen dieser Industrieanlage bekannt sind, wird der Protest immer lauter. Eine Energiewende auf Kosten des Waldes? Damit sind immer weniger Bürger einverstanden.

Velten liefert dazu neue Zahlen und kommt zu dem Ergebnis: "Der Kreis Kleve hat seinen Beitrag für die Energiewende bereits geleistet". Und hofft natürlich, dass der Spuk im Reichswald bald ein Ende hat.

Mit dieser Auffassung wird er sicher nicht alleine stehen.
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6 Kommentare
Klaus Schürmanns aus Kleve | 03.09.2016 | 00:24  
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Bernd Derksen aus Bedburg-Hau | 03.09.2016 | 12:46  
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Heiner Hartmann aus Kleve | 03.09.2016 | 12:46  
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Heinz Ottmar Weiß aus Kranenburg | 03.09.2016 | 19:16  
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Torsten Richter-Arnoldi aus Hattingen | 03.09.2016 | 23:57  
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Günter van Meegen aus Bedburg-Hau | 04.09.2016 | 22:01  
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