Bischöfe aus dem Bistum Münster zu Gast am Standort Chemiepark Marl von Evonik

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bei ihrem Besuch der Ausbildung im Chemieparks Marl (von links): Standortleiter Prof. Dr. Walter Tötsch, Elisabeth Westermann, Leiterin Standortkommunikation, Evonik-Personalvorstand und Arbeitsdirektor Thomas Wessel, Bischof Dr. Felix Genn, Ausbildungsleiter Dr. Hans Jürgen Metternich, Caspar Gammelin, Leiter des Geschäftsbereichs Site Services, Weihbischof Dr. Christoph Hegge und Dr. Hermann-Josef Korte, Geschäftsgebietsleiter Ver- und Entsorgung (Foto: evonik)

„Für mich ist der Chemiepark Marl der größte Arbeitgeber, den ich während meiner Amtszeit im Bistum Münster bislang besucht habe“, so Bischof Dr. Genn zu Beginn seines Besuchs. Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Evonik Industries AG, stellte die Entwicklung von Evonik zum Spezialchemieunternehmen vor. Standortleiter Prof. Walter Tötsch gab anschließend einen Überblick über den Chemiepark, den größten Standort von Evonik.

Nach einer kurzen Werkstour ging es dann zum eigentlichen Schwerpunkt dieses Tages, zur Ausbildung. „Evonik will weiter wachsen. Dies können wir nur mit qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erfolgreich in die Tat umsetzen. Dabei bauen wir in Deutschland stark auf den Nachwuchs aus der eigenen Berufsausbildung," betonte Thomas Wessel mit Blick auf das Ausbildungsengagement von Evonik.

Die Gäste zeigten großes Interesse am neuen Kunststoff- und Produktionstechnikum in der Ausbildung. Anschließend folgte eine interessante wie intensive Gesprächsrunde mit den Auszubildenden, die über ihren Alltag im Chemiepark und die Vorbereitung aufs Berufsleben berichteten.

„Mir liegt es am Herzen, dass alle jungen Menschen eine Zukunftsperspektive bekommen. Von daher ist es wichtig, dass Kirche und Ausbildungsträger sich austauschen“, so der Bischof. „Im Chemiepark Marl habe ich erlebt, wie hochqualifiziert und individualisiert die Ausbildung bei Evonik läuft. Wie man dort mit den jungen Menschen umgeht und ihnen eine Perspektive bietet. Das Engagement des Unternehmens ist vorbildlich, auch wenn verständlicherweise nicht alle Ausgebildeten übernommen werden können.“ Und er hob übergreifend hervor, dass er sehr beeindruckt darüber sei, wie die Industrie versuche, den Einklang zwischen Ökonomie und Ökologie herzustellen.
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