Kooperationsvereinbarung zwischen Diakonie und LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg

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Denkmal von europäischem Rang: Das Schiffshebewerk Henrichenburg (Foto: lwl)

Mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderungen - das ist das gemeinsame Ziel einer strategischen Partnerschaft zwischen dem Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Recklinghausen. Um die Zusammenarbeit auf Dauer zu sichern, unterzeichnen die beiden Institutionen jetzt eine Kooperationsvereinbarung.

Unterzeichnung Kooperationsvereinbarung zwischen Diakonie und LWL-Industriemuseum
am Mittwoch, 28. Oktober um 11 Uhr
im LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg (Kesselhaus),
Am Hebewerk 26, 45731 Waltrop.

Gemeinsam wollen die beiden Einrichtungen u.a. Führungen und Broschüren in leichter Sprache entwickeln. Menschen mit Lernschwierigkeiten, körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen sollen zu Gästeführern ausgebildet werden. Die Diakonie wird außerdem in ihren Werkstätten Modelle für die Vermittlungsarbeit des Museums bauen. Im Gegenzug kann die Diakonie das Schiffshebewerk für kreative Aktionen oder auch die Präsentation bei Festen und Märkten nutzen.

Die Vereinbarung unterzeichnen Dr. Dietmar Kehlbreier und Christa Stüve, Geschäftsführer der Diakonie, sowie Museumsdirektor Dirk Zache. Die Unterzeichnung findet im Kesselhaus statt.
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Peter Gerber aus Menden (Sauerland) | 27.10.2015 | 13:10  
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