Förderung für den Mittelstand - Kerstin Radomski mit Neuigkeiten vom Bund

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Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski hat Neuigkeiten aus dem Haushaltsausschuss. Foto: Privat

Die Politikerin Kerstin Radomski gehört dem Haushaltsausschuss an und bringt neue Ergebnisse einer Sitzung mit: weitere Mittel für den forschenden Mittelstand.

"Im Etat des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) stellen wir dem forschenden Mittelstand insgesamt weitere 40 Millionen Euro zur Verfügung", freut sich die CDU-Bundestagsabgeordnete für Krefeld, Moers und Neukirchen-Vluyn Kerstin Radomski. Dies ist das Ergebnis einer Sitzung des Haushaltsausschusses, dem die Politikerin seit 2013 angehört.

Aufteilung der Gelder


Die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF), mit der kleine und mittlere Unternehmen durch Forschungseinrichtungen in ihrer Forschungs- und Entwicklungsarbeit unterstützt werden, erhält 30 Millionen Euro mehr. Im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), mit dem eine breite Palette von Innovationsvorhaben der kleinen und mittleren Unternehmen gefördert werden, stehen zehn Millionen Euro mehr zur Verfügung.

Erfolgreich am Markt


„Wir haben auch in Krefeld, Moers und Neukirchen-Vluyn einige Unternehmen, die bereits von der Förderung durch ZIM und die IGF profitiert haben und mit ihren innovativen Produkten erfolgreich am Markt agieren und Arbeitsplätze schaffen.
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