Flüsternder Wind

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stürmisch umarmt mich
flüsternder Wind ...
am Himmel blinzeln sanft Sonnenlichter
necken reisende,
spielende Wolkengesichter.

Am einsamen Strand
rauscht das Meer
erzählt von Sehnsüchten,
Abschied und Wiederkehr.

Tanzend umspült Wasser sanft die Füße;
im rotgolden schimmernden Licht
scheint sich leichter Schaum zu neuer Materie zu mischen,
fließt als goldener Strom zurück ins Meer.

Höhnisch wirkt die rauschende Stimme,
gespenstisch die Silhouette schlingernder Boote
am fernen Horizont;
Möwen kreischen laut,
haben gespenstischer Stille nicht getraut.

Aufgeregter Warnung gleicht ihr Schrei,
Anflüge von Sehnsucht mit Wehmut vermischt
werden vom Wind schnell fortgewischt.
Wütend schäumt Wasser plötzlich auf,
seine Botschaft verstehe ich nicht.

Kaum merklich fühle ich mich umarmt,
von Wind und Wasser tückisch umgarnt.
Die Stille täuscht,
umfasst das träumende Gesicht
banges Gefühl verschluckt die Gischt.

Als ich auftauche aus den Gedanken
ist der Kopf wieder klar;
erkenne, verstehe Botschaften,
still, geheim, ganz wunderbar---
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