Träume und Generationen

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Flankierend zur aktuellen Theaterproduktion TraumA (Uraufführung am Mittwoch, 2. Dezember) veranstaltet die VolXbühne am 10. und 11. Dezember einen zweitägigen „Kongress“. An diesenTagen beschäftigt sich das Team mit den Lebensentwürfen, Träumen und Traumata unterschiedlicher Generationen.

„TraumA: Der Kongress“ ist der Versuch ein neues Format zum Thema der jeweils aktuellen Neuproduktion zu etablieren und dadurch das Thema dem Publikum näher zu bringen. Eingeleitet wird der Donnerstag, 10. Dezember, von Sven Schlötcke, Geschäftsführer Theater an der Ruhr, und Jörg Fürst, Künstlerischer Leiter VolXbühne, im Theatersaal, mit anschließender Eröffnung der Gemäldeausstellung “Metamorphosen“. Beginn ist 18 Uhr im Theatersaal und Foyer in der Adolfstraße 80 A. Daran schließen Abendessen, musikalische Untermalung und Vorträge von Wissenschaftlern an. Die Vorstellung endet um 21.30 Uhr.

Persönliches mitinbegriffen


Am Freitag, 11. Dezember, beginnt der Kongress mit einer persönlichen Erlebnisgeschichte von VolXbühnen-Mitglied Jochen Keienburg. Neben Podiumsgesprächsrunden, werden die Besucher, wie am Tag zuvor auch, verköstigt und mit Musik unterhalten. Den Abschluss bildet der Vortrag „Transgenerationelle Vererbbarkeit von Traumata” von Dr. Joachim Süss um 21 Uhr.
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