Tengelmann diskutiert e-commerce

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Karl-Erivan Haub setzt auch auf e-commerce.

Der Internethandel, e-commerce, genannt, steht beim dritten e-day im Focus der Unternehmensgruppe Tengelmann. Experten erläutern unter anderem ihre Sicht zur Zukunft von Internethandel und stationärem Handel.

Ganz locker geht es heute beim dritten e-day der Unternehmensgruppe Tengelmann zu - zumindest was den Dress-Code betrifft. „Heute sogar mal ohne Krawatte“, scherzt Karl-Erivan Haub kurz vor der offiziellen Eröffnung beim Fototermin.

Doch wenig später wird er ernst: „Wir haben die Schwelle zum Handel 4.0 überschritten“, erläutert der persönlich haftende Gesellschafter der Tengelmanngruppe.

Zu Beginn stand der Tauschhandel, dem stationäre Läden folgten und sich zu Selbstbedienungsgeschäften weiterentwickelten, zeichnete er grob die Entwicklung des Handels nach. Zwischen diesen Stationen lagen lange Zeiträume. „Doch genau das ist heute nicht mehr so. Keine der bisherigen Entwicklungen ist so schnell verlaufen wie die im Internethandel. Und das bei einer noch nie dagewesenen Transparenz sowie einer weiterhin offenen Entwicklung.“

Haub erinnerte daran, das von den heute vorhandenen rund fünf Milliarden Handys bereits 20 Prozent internetfähig seien. „Das bedeutet, den Abruf von Waren und Dienstleistungen zu jeder Zeit und von jedem Ort. Ich weiß, dass das manchem Angst macht. Wer aber nicht mit der Zeit geht, der wird untergehen“, prognostiziert Haub vor dem rund 300 köpfigem Fachpublikum. Er erinnerte daran, das mit der Gründung des ersten Online-Shops eines Discounters im Jahr 2001 die Unternehmensgruppe Tengelmann eine Vorreiterrolle in der e-commerce Branche übernommen habe.

Wie es weitergeht und wohin die e-commerce-Reise geht, soll in Teilen im Lauf des Tages geklärt werden. Unter anderem stehen Themen wie Internethandel aus globaler Perspektive, Bezahlung via Internet und die Zukunft von traditionellem und Internethandel auf der Agenda.
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