solidarpakt

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Neue Kulturamtsleiterin Gabriele Stegemann: "Dafür werde ich kämpfen!"

Uwe Rath
Uwe Rath aus Gladbeck | am 26.10.2012

Gladbeck. Das Rätselraten um die Nachfolge des in den Ruhestand verabschiedeten Lothar Sikorski ist zu Ende: Gabriele Stegemann, seit exakt 20 Jahren schon Mitarbeiterin im städtischen Kulturamt, wird die Leitung des Amtes übernehmen. „Ich freue mich, dass mit Gabi Stegemann eine weitere Frau in die Riege der Führungskräfte aufsteigt. Ab dem 1. November übernimmt sie offiziell die Leitung des Kulturamtes. Sie ist eine sehr...

Erfahrung, Kulturamt, solidarpakt, Kulturhauptstadtjahr, Kämpferisch, Angebotserhalt, Gabriele Stegemann, Amtsleiterin
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Der Gladbecker - eine ganz besondere Spezies Mensch 5

Uwe Rath
Uwe Rath aus Gladbeck | am 04.09.2012

Also wirklich, der Gladbecker ist scheinbar tatsächlich eine ganz besondere Spezies der Gattung Mensch: Da muss die Stadt zig Millionen Euro sparen, um sich vor der Pleite zu retten und den „gemeinen Gladbecker“ scheint dies nicht zu interessieren. Auch wenn das Thema durchaus für jede Menge Gesprächsstoff sorgt. Aber wie bitteschön ist es zu erklären, dass nur rund 70 Personen, darunter auch noch viele...

gladbeck, Kritik, Steuern, Gebühren, Klagen, Meckern, Stadtkasse, solidarpakt, Desinteresse, Sparetat
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Die Liste des Grauens wird kommen

Uwe Rath
Uwe Rath aus Gladbeck | am 11.08.2012

Die Bottroper haben ihre Schocktherapie bereits hinter sich, den Gladbecker droht die „Liste des Grauens“ noch: Am 20. August wird die Stadtverwaltung darüber informieren, wie man durch Einsparungen den Vorgaben des „Solidarpakt II“ gerecht werden will. Schon im Haushaltsjahr 2013 müssen vier Millionen Euro eingespart werden, in den Folgejahren wird diese Summe bis zum Jahr 2017 um jeweils vier weitere Millionen anwachsen...

gladbeck, Haushalt, Liste, Einsparungen, Rotstift, Grauen, solidarpakt, ausgeglichen, Prestigobjekte, Millionenhöhe
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Solidarpakt spaltet die Nation

Raphael Wiesweg
Raphael Wiesweg aus Gelsenkirchen | am 06.04.2012

Der Westen probt den Aufstand. Längst forderten die Bürgermeister großer Ruhrgebietsstädte die sofortige Abschaffung des Solidarpakts. Zwischen 1993 und 2008 zahlten die Ruhrgebiets-Städte 2,3 Milliarden Euro für den West-Ost-Ausgleich. Von 2005 bis 2019 soll noch einmal das 67-fache überwiesen werden. Der Initiativkreis Ruhr unterstützt die Forderung der Ruhrgebiets-Oberbürgermeister, den Solidarpakt „Aufbau Ost“ deutlich...

Gelsenkirchen, Abstimmung, solidarpakt

Änderung des Solidarpakts Gebot der Stunde

Benno Justfelder
Benno Justfelder aus Essen-Süd | am 18.08.2011

Essen: justfelder | Der Solidaritätszuschlag war vor rund 20 Jahren nach der Wiedervereinigung eine richtige Maßnahme, um den neuen Bundesländern und ihren Kommunen den wirtschaftlichen Anschluss an die alten Bundesländer zu ermöglichen. Doch heute stellt sich die Situation anders dar. Eine Stadt wie Essen muss Kredite aufnehmen, um den Solidarbeitrag von 24 Mio € bezahlen zu können. Auch schuldenfreie Städte in den neuen Bundesländern...

Schulden, solidarpakt