Unwort des Jahres für mich: „Besorgte Bürger"

Unwort des Jahres für mich: „Besorgte Bürger

Der Begriff „Besorgte Bürger“ ist heutzutage wie ein Schimpfwort, denn die Menschen werden einfach mißverstanden, es wird nicht hingehört.
Unsere Politik in allen Ehren, aber jeder Mensch hat ein Anrecht seine Meinung zu äussern, ohne gleich als Rechts oder als Nazi hingestellt zu werden.
Ist man allerdings heutzutage der Meinung, das die Flüchtlingskontrollen anders hätten laufen müssen, dann ist man ein „Besorgter Bürger“ oder gleich rechts.
So ist es nicht, ich denke, das viele Menschen einfach der Meinung sind, das die Kontrollen hätten anders ablaufen müssen, Angst um ihre Zukunft, ihre Kinder haben.
Man sollte den Menschen zuhören, es kann doch nicht sein, das man Angst haben muss, wenn man seine Ängste in Worte fasst. Bleibt das so, wird es irgendwann eskalieren.
Alle Menschen, die Angst haben als „Besorgte Bürger“ oder als Rechtsexteme, Nazis zu bezeichnen ist einfach der falsche Weg.
Wissen wir, wer sich hier eingeschmuggelt hat ? Weiss es Frau Merkel ?
Ist es nicht so, das die Kontrollen verschärft hätten sein müssen ?
Kriegsflüchtlinge, Menschen die Angst um ihr Leben und ihre Existenz haben müssen, sind doch Herzlich Willkommen, niemand von uns möchte in deren Haut stecken oder deren Land leben.
Aber Menschen, die hier her kommen, weil sie sich hier einfach mehr soziale Leistungen, mehr Luxus und mehr von allem versprechen und dann Frauen „antanzen“, um sie zu bestehlen oder sexuell zu mißbrauchen, die haben hier nichts verloren.

Refugees Welcome, auf jeden Fall !!! Aber bitte mit Kontrolle, andere Länder kontrollieren auch und es geht, warum nicht bei uns ?

Ich möchte eine sichere Zukunft für meine Kinder, in einem Land leben, in dem die Sicherheit der Bevölkerung oberste Priorität hat. Gerne Multikulti leben, aber bitte mit gegenseitigem Respekt.

Wir schaffen das ? Wer das noch glaubt, der hat die Augen verschlossen, die Politik hat in der Flüchtlingspolitik versagt und keiner weiss, was noch auf uns zukommt.

Autor:

Simone Gawantka aus Bottrop

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