Der Wettergott ist kein Genießer

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Eigentlich waren die Voraussetzungen für das Gourmetfest „Schermbeck genießen“ einmal mehr optimal, aber die Witterung schränkte die Erfolgserlebnisse ein.

Schermbeck. Perfekt organisiert, aber vom Wetter limitiert: Das ist das Fazit von „Schermbeck genießen“ und dem 23. Straßensommerfest der Werbegemeinschaft Schermbeck. So war denn auch am Mittwoch im Rahmen des durch Bürgermeister Ernst Christoph Rüter durchgeführten Fassanstiches zwar der Rahmen würdig, aber die Besucherzahl bliebüberschaubar. Trist wurde es am Samstag: Der Dauerregen verwandelte die Mittelstraße, die sich anlässlich des 23. Sommerstraßenfest der Werbegemeinschaft mit geöffneten Geschäften ins rechte Licht rücken wollte, in eine Geisterstadt. Es waren weniger als 50 Besucher, die sich kulinarisch verwöhnen ließen und die über Dirk Sczepaniaks gekonnte Moderation schmunzelten. Der beliebte Schermbecker sprach von einem „London-Abend“ anlässlich der „Mutter aller Schermbecker Feste“. Tröstlich, dass am Sonntag die Witterung mitspielte und zur Mittagszeit bei fast hochsommerlichen Temperaturen die Zuschauerzahlen im Vergleich zum Samstag regelrecht explodierten. Die Familie Wirtz hat alles richtig gemacht und ihr Konzept für Schermbeck genießen ist weder verstaubt noch abgenutzt. Es ist einfach nur toll, wie sich erstklassiges Essen mit schönem Ambiente trifft und mit moderaten Preisen die Spezialitäten der Region „genießbar“ macht. Auch die Kombination mit dem Straßensommerfest geht in Ordnung. Für das Wetter kann niemand etwas. Weder die involvierten Vereine, noch die Werbegemeinschaft. Die schaurigen Querschläger sind an höherer Stelle zu reklamieren.

Autor:

Jo Gernoth aus Dorsten

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