Rhade: Der Kasper war da - Carola Martius-Haus platzte aus allen Nähten

Der Kasper rief - und alle kamen

Das war ein Ferienspaß! 200 Kinder und Erwachsene füllten das Carola Martius-Haus bis auf den allerletzten Platz. Und mittendrin der Kasper und seine spannende Geschichte. Rote Gesichter, feuchte Hände - die Kinder begleiteten die Figuren und die Geschichte mit aller Dynamik. Kaum ein Mädchen oder ein Junge hielt es auf seinem Platz. Mit lauten Rufen wurde der Kasper bei seinen Abenteuern unterstützt.
Gut und Böse waren, wie üblich beim Kasperletheater, klar und deutlich erkennbar. Das Münsteraner Theater Charivari schaffte es immer wieder, die Kinder auch mit leisen Tönen, die mit den Händen zu greifende Spannung, abzubauen.
Morgen folgt eine ausführliche Kritik.

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