Bogenschützen starten in Wettkampfsaison

Ein neuer Stern am Baroper Bogenhimmel? Pia Hahn zeigte auf der Vereinsmeisterschaft eine hervorragende Leistung
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Baroper ermittelten ihre Vereinsmeister

Durch den lang anhaltenden Winter konnten die Sportler aus dem Dortmunder Süden erst Mitte April mit einem geregeltem Trainingsbetrieb auf ihrem Platz an der Stockumer Straße beginnen. Deshalb waren neben den Schützen auch die zuschauenden Vereinsmitglieder neugierig auf welchem Niveau sich ihre Clubkameraden nach der kürzeren Vorbereitungszeit gegenüber den Vorjahren befanden.

Bei idealen Wetterbedingungen verfehlte der neue Vereinsmeister in der Schützenklasse - Sebastian Grüber - nur knapp die magische 600 Ringegrenze, dicht gefolgt von dem zweitplatziertem Sebastian Clever. Mit deutlichem Abstand landete Dennis Fürstenberg auf dem dritten Rang.
Einen gelungenen Start in die Freiluftsaison erwischten zudem Daniel Spenner (Jugendklasse) und Clara Ostendarp (Jugendklasse/w). Ersterer konnte sich zu seiner Entscheidung beglückwünschen im letzten Jahr zu den Baropern gewechselt zu sein, denn er steigerte unter Anleitung der fachkundigen Trainer des TuS Barop seine Schießleistung enorm und ist nun auf der Jagd nach höheren Weihen. Clara konnte an ihre vorjährigen Leistungen in der Schülerklasse A anknüpfen, die zu ihrer Berufung als Kaderschützin im WSB führten.
Mit Pia Hahn (Schülerklasse B/w) haben die Rot-Weißen außerdem ein weiteres Riesentalent in ihren Reihen, das trotz Trainingsrückstand locker die 500 Ringemarke übersprang.

Neben den schon genannten wurden folgende Baroper in ihrer Klasse Vereinsmeister: Vivien Wetzke (Damenklasse), Michael Werse (Schülerklasse A), Marvin Junker (Schülerklasse B), Christian Spenner (Juniorenklasse), Volker Hülscher (Altersklasse), Eva Weyers (Damenaltersklasse), Dirk Nase (Seniorenklasse), Wolfgang Hirsch (Seniorenklasse 2) und Marcel Eilhoff (Schützenklasse Compound).

Trotz der oben genannten guten Leistungen mußten einige Bogensportler Rückschläge hinnehmen. So bot Mara Weyers – immerhin wie Clara Ostendarp Kaderschützin - eine enttäuschende Vorstellung und man wird gespannt sein, ob sie im weiteren Verlauf der Freiluftsaison ihre Form wiederfindet. Auch Lars Najorka konnte noch nicht an seine beeindruckende Form aus der Hallensaison anknüpfen.
Zudem mußten die Jugendtrainer des TuS Barop erkennen, daß für einige Nachwuchsschützen – gerade im Schülerbereich - die Teilnahme am Meisterschaftszirkus zu früh kam.

Somit lautete das Fazit nach dem letzten Pfeil der Vereinsmeisterschaft für die Baroper: Topleistungen sind auch bei kurzer Vorbereitungszeit möglich und Geduld ist eine Trainertugend.

Informationen zum Bogensport im TuS Barop finden sich unter www.tusbarop.de

Autor:

Uwe Mueller aus Dortmund-Süd

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