Regionalliga-Volleyballer des TV Hörde weiter im Höhenflug

Volleyball-Regionalliga
TVA Fischenich – TV Hörde 1:3 (22:25, 25:21, 28:30, 19:25)

Trotz einer vierwöchigen Spielpause haben die Regionalliga-Volleyballer des TV Hörde ihre Form über die Jahreswende konservieren können. Während die Konkurrenz schon vor einer Woche auf das Spielfeld zurückkehrte und um Meisterschaftspunkte baggerte, pritschte und schmetterte, konnte der Tabellenführer aus dem Dortmunder Süden lediglich während des Trainings bei einem freundschaftlichen Vergleich gegen den Drittligisten USC Münster seine Form testen.
Mit dem neunten Sieg verteidigte der TV Hörde seinen Vierpunktevorsprung vor dem hartnäckigsten Verfolger SG Menden-Much/Windeck.

In der Medienstadt Hürth zeigte der Spitzenreiter aus Hörde im Auftaktsatz großes Kino, überrumpelte den Mitaufsteiger mit einer raschen 17:7 Führung, als ursprünglich der Faden riss. Trainer Kai Annacker reagierte auf die Aufholjagd der Gastgeber, holte den Linkshänder Henning Bruns auf der Diagonalposition bei 18:16 vom Feld und ersetzte den Kapitän durch Jan Terhoeven, der dann durchgehend auf dem Feld blieb. In der Startsechs ersetzte der bisherige Reservist Malte Kjer den wegen einer Grippe fehlenden Mittelblocker Nik Child. „Er hat eine Klasseleistung gezeigt und einen starken Block gestellt“, lobte Trainer Kai Annacker den vom Prüfungsstress befreiten Studenten. Für den wegen Fußbeschwerden ausgefallenen Jan Maas zeigte erneut der junge Christopher Werth eine vorzügliche Partie als Libero. Der Jung-Student baggerte im Dreierannahmeriegel zusammen mit Dobromir Karkoszka und Lenard Exner die Bälle präzise auf Spielmacher Pascal Rademacher, der mit schnellen und präzisen Pässen seinen Angreifern hervorragende Schusspositionen besorgte. In 100 Spielminuten produzierte die Hörder Annahme lediglich einen Fehler. „Das ist in dieser Saison ein neuer Rekord“, wusste der fleißigste Punktesammler Lenard Exner stolz zu berichten.

Der TV aus Fischenich mit dem ungewöhnlichen Namenszusatz „Alpenglühen“ präsentierte sich vor einer gut besetzten Tribüne wie bereits beim Fünfsatzspiel der Hinrunde als der erwartet starke Gegner. Die Hörder vergaben im dritten Satz gleich mehrere Satzbälle und konnten mit starken Nerven und großem Kampf einen drohenden 1:2 Rückstand und damit die Verlängerung vermeiden.

TVH: Bruns, Exner, Frosting, Hester, Karkoszka, Kjer, Rademacher, Terhoeven, Werth

Autor:

Klaus Wilke aus Dortmund-Süd

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