Ordnungs- und Servicedienst soll attraktiver werden
Vereinbarung zwischen Oberbürgermeister, Ordnungsdezernent und Personalrat geschlossen

Durch eine Vereinbarung zwischen Oberbürgermeister Thomas Geisel, Ordnungsdezernent Christian Zaum und dem Personalrat der Allgemeinen Verwaltung soll die immer schwieriger werdende Arbeit der Dienstkräfte des Ordnungs- und Servicedienstes (OSD) zukünftig verstärkt honoriert werden. Gleichzeitig soll auch erreicht werden, dass die Tätigkeit im schwierigen Arbeitsfeld des OSD für Bewerber im Rahmen der mit der Vereinbarung vereinbarten Personalakquise-Aktion attraktiver gestaltet wird. Neben einer klaren finanziellen Anerkennung für die besonders anspruchsvollen Tag-, Nacht- und Wochenenddienste haben sich die Stadtspitze und der Personalrat auf eine Ausweitung des Fortbildungsangebots in Deeskalations- und Eingriffstechniken, eine Verstärkung des Teambuildings sowie eine verbesserte Ausstattung des OSD verständigt.Außerdem soll das Feld der möglichen Bewerber auf vakante Stellen im OSD ausgeweitet werden. Ziel ist es unter anderem, Nachwuchskräfte für die dreijährige Ausbildung im OSD oder verwaltungsunerfahrene Interessenten mit Berufsausbildung zu gewinnen und diese nach bewiesener persönlicher Eignung durch Verwaltungslehrgänge mit Schwerpunkt auf das Ordnungsrecht zu qualifizieren.

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