Erinnerung an die Essener Widerstandskämpferin Käthe Larsch - Todestag 29. Mai 1935

Tödlicher Widerstand gegen den nationalsozialistischen Terror: Vor 90 Jahren wurde die im kommunistischen Widerstand aktive Essenerin und vierfache Mutter Käthe Larsch von der Gestapo in ihrer Wohnung in der Seumannstraße von der Gestapo verhaftet. Ihr Ehemann war im illegalen Widerstand bereits Ende 1933 verhaftet worden und verbüßte deshalb eine Zuchthausstrafe. Nach der Verhaftung von Käthe Larsch am 18. Mai 1935 folgten Tage mit brutalen Verhören. Schließlich verstarb sie nach dem Einleiten einer sogenannten "Zweckpsychose" in der Nervenklink Düsseldorf-Grafenberg, die ihr eigentlich Informationen über die Vernetzung weiterer Widerstandsgruppen entlocken sollte. Ihr Tod erfolgte am 29. Mai 1935, keine 11 Tage nach ihrer Verhaftung. Die ausführliche Geschichte, auch zum üblen Schicksal ihrer Kinder, die bis 1945 in einem Heim der Stadt Essen nationalsozialistisch erzogen werden sollten, gibt es weitere Informationen in einer Radiosendung im Bürgerfunk.  Zu hören am 29. Mai 2025 um 19: 04 Uhr bis 19: 55 auf der Frequenz 102,2 UKW) bzw. über die Webseite von Radio Essen . 
Eine Bürgerfunkproduktion von "Medienzentrum Ruhr macht Radio"- MZR e.V.  | Foto: Walter Wandtke
  • Tödlicher Widerstand gegen den nationalsozialistischen Terror: Vor 90 Jahren wurde die im kommunistischen Widerstand aktive Essenerin und vierfache Mutter Käthe Larsch von der Gestapo in ihrer Wohnung in der Seumannstraße von der Gestapo verhaftet. Ihr Ehemann war im illegalen Widerstand bereits Ende 1933 verhaftet worden und verbüßte deshalb eine Zuchthausstrafe. Nach der Verhaftung von Käthe Larsch am 18. Mai 1935 folgten Tage mit brutalen Verhören. Schließlich verstarb sie nach dem Einleiten einer sogenannten "Zweckpsychose" in der Nervenklink Düsseldorf-Grafenberg, die ihr eigentlich Informationen über die Vernetzung weiterer Widerstandsgruppen entlocken sollte. Ihr Tod erfolgte am 29. Mai 1935, keine 11 Tage nach ihrer Verhaftung. Die ausführliche Geschichte, auch zum üblen Schicksal ihrer Kinder, die bis 1945 in einem Heim der Stadt Essen nationalsozialistisch erzogen werden sollten, gibt es weitere Informationen in einer Radiosendung im Bürgerfunk. Zu hören am 29. Mai 2025 um 19: 04 Uhr bis 19: 55 auf der Frequenz 102,2 UKW) bzw. über die Webseite von Radio Essen .
    Eine Bürgerfunkproduktion von "Medienzentrum Ruhr macht Radio"- MZR e.V.
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Walter Wandtke aus Essen-Nord

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