Tippfehler mit Folgen

Da hat sich meine Geburtsstadt Düsseldorf ja einen schönen Klops geleistet:
In den rund 100.000 Programmheften zum Eurovision Song Contest gab‘s peinliche Tippfehler.
Ein kleines unscheinbares „w“ sorgte für große Aufregung und jede Menge Ärger: Aus einem Schulen-Aktionstag wurde ein Schwulen-Aktionstag.
Und wenn einmal ein „W“-(urm) drin ist, dann richtig. Die Übersetzerin für die Englische Version der Broschüre setzte noch einen drauf, hielt sich an den Tippfehler und machte daraus „Gay‘s Day of Action“ - einfach spitze.
Da haben uns die rheinischen Frohnaturen mal wieder ordentlich zum Lachen gebracht.
Auch wenn den Verantwortlichen dabei sicher eher zum Heulen zumute ist. Kostet schließlich alles auch ‘ne Stange Geld.
Und eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Ein paar Kilometer den Rhein rauf reibt man sich kräftig die Hände.
Denn den Kölnern kribbelt‘s schon förmlich in den Fingern. Eine bessere Vorlage für eine Büttenrede hat‘s nämlich schon lange nicht mehr gegeben.

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