Mehr über gemeinschaftliche Stromproduktion
Neue Ansätze für Energiewende

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen vor Ort von neuen Modellen der Energieversorgung profitieren können. | Foto: Privat
  • Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen vor Ort von neuen Modellen der Energieversorgung profitieren können.
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Mit einer neuen Veranstaltungsreihe will die Initiative Solar-Café Europa zeigen, wie gemeinschaftliche Energieprojekte im Ruhrgebiet Gestalt annehmen können. Von November bis Dezember 2025 lädt sie Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen ein, mehr über gemeinschaftlich organisierte Stromproduktion und -nutzung zu erfahren – und selbst aktiv mitzugestalten.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen vor Ort von neuen Modellen der Energieversorgung profitieren können. Gemeinschaftlich ein Kraftwerk betreiben? - Kein Problem. Fachleute aus der Region und aus anderen europäischen Ländern berichten über ihre Erfahrungen, zeigen Best-Practice-Beispiele und stellen neue Ansätze für die Energiewende von unten vor. Neben Vorträgen und Werkstattgesprächen bietet das Solar-Café auch praktische Einblicke – etwa beim Bau einfacher Solarlampen oder bei interaktiven Technik-Workshops.

Vier Veranstaltungen, ein Ziel: Energie neu denken
Der Auftakt findet am Samstag, 29. November 2025 10 - 12Uhr, unter dem Motto „Industrielle Kultur trifft Energiewende“ statt. Diskutiert wird, welche Chancen gemeinschaftliche Energieprojekte für die Region bieten und wie sie sich dauerhaft etablieren lassen.

Sonntag, 7. Dezember 2025 10 - 12Uhr,
geht es im Workshop „Energie im Wandel“ um Zahlen, Fakten und Entwicklungen rund um die Transformation ehemaliger Industriestandorte.
Sonntag, 7. Dezember 2025 13 - 15Uhr können Familien (Kinder ab 3 Jahren) in einem Mitmach-Workshop Solarlampen bauen und nebenbei Fachliches lernen vom Profi.

Zum Abschluss widmet sich das Solar-Café am Samstag, 13. Dezember 2025 10 - 12Uhr,
dem Thema „Impact & Learnings“. Eine interaktive Werkstatt und eine Frage-Antwort-Tombola laden dazu ein, über konkrete Schritte hin zu einer dezentralen Energiezukunft zu diskutieren.

Ziel der Reihe ist es, Vertrauen in neue Energieformen zu fördern und gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern tragfähige Lösungen für eine nachhaltige regionale Energieversorgung zu entwickeln.

Perspektiven über Technologie, Genossenschaftsformen, Regularien, Aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze asu ganz Europa kommen hier erstmals zusammen unter Anderem durch: Communityenergypathways (GB), Energisesussexcoast (GB), Enel green Power (IT), Ichoosr ltd. (BE), Comunità energetica nord (IT), Bürgerenergiegenossenschaft Ruhr-West (Mülheim a.d.Ruhr), BürgerEnergieGenossenschaft Sprockhövel, Studierende des Lehrstuhls Energy systems and energy economics (RUB). Genaues s. Webseite

Ort: Labor 519 e.V., Mathildenstraße 23, 45310 Essen
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung erwünscht, begrenzte Plätze
Informationen und Anmeldung: https://www.labor519.de/nachhaltigkeit/solarcafeeuropa/

Initiatorinnen und Initiatoren:
Hannah Müller – Forscherin für Community-Energy, FernUniversität in Hagen
Daniela Petry – Initiatorin des Solar-Café Europa
Norbert Ross – Elektrotechnik Ingenieur und PV-Berater für den Rhein-Ruhr-Kreis

Gefördert von:

EUROPA-SCHECKS / Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des Landes Nordrhein-Westfalen.

Community:

Ingrid Schattberg aus Essen-West

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