Große Müllaktion Niers Cean up mit EDEKA, Feuerwehr, THW, DLRG und Bootsverleihern
Zu sammeln gab es mehr als genug

Zu sammeln gab es mehr als genug.
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KREIS KLEVE. Mehrere verrostete Fahrräder, abgefahrene Autoreifen, die Reste eines Bürostuhls, eine alte Badewanne: Das waren die größten Fänge, die am vergangenen Sonntag beim großen „Niers Clean up“ (das Gocher Wochenblatt berichtete vorab ausführlich) gemacht wurden. Hinzu gesellten sich dutzende Müllsäcke vollgestopft mit Plastikmüll, Glasflaschen und vielen anderen Dingen, die in einem Fluss nichts zu suchen haben. „Ein starkes Ergebnis, das allerdings auch traurig macht. Es zeigt, dass viele Menschen mit ihren Abfällen viel zu sorglos umgehen“, sagte Stefan Brüggemeier, Initiator der Aktion.

Fast 400 Menschen, darunter Helfer der DLRG, aus Reihen des THW und zahlreiche Mitarbeiter aus EDEKA-Märkten aus dem gesamten Kreis Kleve stellten sich in den Dienst der guten Sache. „Es ist einfach großartig zu sehen, dass hier alle an einem Strang ziehen“, freute sich Kreisjungendfeuerwehrwart Peter Krings über die ebenso gelungene wie reibungslose Zusammenarbeit.

Auf circa 35 Nierskilometern, die in sieben Teilabschnitte unterteilt waren, machten sich die Helfer daran, den Fluss zu entmüllen. Bis zu vier Stunden befanden sich die Teams auf dem Wasser. Zum Teil wurden sie von Tauchern begleitet, die größere Teile vom Grund der Niers ans Tageslicht beförderten. Zum Abschluss des „Niers Clean up“ trafen sich alle Helfer an der Anlegestelle vor Schloss Wissen.

Zu sammeln gab es mehr als genug.
In der Leitstelle am Schloss Wissen liefen sämtliche Fäden zusammen. und hier trafen sich alle zum Abschluss der Müll-Aktion.

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