Hilfseinrichtung in der Krise

Wie der Missionausschuss Liebfrauen in Goch berichtet, plagen ihn arge Finanzprobleme.
20 Jahre lang sammelten und verschickte der Missionsausschuss Liebfrauen Goch gebrauchte Kleidung, Schuhe, Bettwäsche, Nähmaschinen, Krankenbetten, Rollstühle und vieles mehr nach Argentinien und zuletzt nach Peru. Es wurden insgesamt mehr als 500.000 Kilogramm Hilfsgüter in Containern aus der ehemaligen Gemeinde Liebfrauen nach Südamerika verschifft. Jetzt ist die Arbeit des Ausschuses in Frage gestellt. Ohne die Unterstützung verschiedener Sponsoren wäre die Realisierung dieses Projekts nicht möglich gewesen.Dies alles ist jetzt zu Ende. „Wegen der Schließung der Liebfrauenkirche ist es nicht mehr möglich, genügend Helfer zu finden und ausreichend Spendengelder zu sammeln“, sagt Rita Kowal, Sprecherin des Missionsausschusses.

Autor:

Franz Geib aus Goch

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