Die Vorweihnachtszeit genießen - Polizei Hagen gibt Tipps

Ab Donnerstag strahlen in der Innenstadt wieder die Lichter, denn der Hagener Weihnachtsmarkt öffnet seine Pforten. Viele freuen sich schon das ganze Jahr auf diese schöne, besinnliche Vorweihnachtszeit. "Auch die Polizei Hagen ist wie immer mit am Start, damit die Bürger, aber auch die Besucher unserer Stadt, diese Zeit rundum genießen können", verkündet Polizeipräsident Frank Richter pünktlich zur Eröffnung. "Denn leider hat die stimmungsvolle Adventszeit auch immer ihre Schattenseiten, die sich erfahrungsgemäß in einem Anstieg von Straftaten widerspiegeln. Im Vordergrund stehen dabei Taschendiebstahl,
Sachbeschädigungen und andere Delikte der Straßenkriminalität. Schnell ist die gute Stimmung hin, wenn man Opfer einer Straftat wird. Deshalb tut die Polizei ihr Bestes, um Sie davor zu schützen", verspricht der Behördenleiter.
Eigens abgestellte Polizeibeamte sind im Bereich Adolf-Nassau-Platz und Friedrich-Ebert-Platz täglich im Einsatz und werden dabei unterstützt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ordnungsamtes. Neben den uniformierten Streifen sind aber auch Beamte in Zivil zu den Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes im Innenstadtbereich unterwegs und werfen ein wachsames Auge auf mögliche Straftäter. Sie wollen es insbesondere Dieben schwer machen, die im Gedränge größerer Menschenansammlungen, in Kaufhäusern, an Bushaltestellen, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auch auf dem Weihnachtsmarkt leider besonders gerne und häufig zuschlagen. Doch
auch die Bürgerinnen und Bürger können etwas für ihre Sicherheit tun,
indem sie auf ihre Wertsachen achten und sie möglichst eng am Körper
tragen. Zusätzliche Verhaltenstipps gibt es beim Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz unter Tel. 986-1530 und in Flyern, die
die Beamten mitführen.
Einen Tipp gibt die Polizei auch allen Fahrzeugführern mit auf den Weg: "Wer sich auf dem Weihnachtsmarkt oder auf betrieblichen und privaten Weihnachtsfeiern den Glühwein oder andere alkoholische Getränke schmecken lässt, sollte anschließend die Finger vom Steuer lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen" rät Frank Richter dringend, "denn für Alkoholsünder haben unsere Verkehrspolizisten eine feine Nase und kennen kein Pardon bei ihren flächendeckenden Kontrollen im gesamten Stadtgebiet".

Autor:

Lokalkompass Hagen aus Hagen

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