Bremerhaven nächster Gegner von Phoenix Hagen

Wo: Ischelandhalle, Hagen auf Karte anzeigen

Ein Heimspiel gegen die Eisbären Bremerhaven wartet im Rahmen der 26. Runde der Basketball-Bundesliga auf Phoenix Hagen. Sprungball in der Arena am Ischeland ist am Sonntag, 20. März, um 17 Uhr. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit zwei Ex-Hagenern.

Bremerhaven tat sich im bisherigen Saisonverlauf überraschend schwer. Viele Spieler- und Trainerwechsel stehen sinnbildlich für den Abstiegskampf, in dem sich die Mannschaft derzeit noch befindet. Sebastian Machowski übernahm den Platz auf der Trainerbank von Chris Harris, der zuvor Muli Katzurin abgelöst hatte. Mit sechs Siegen aus 25 Partien belegen die Norddeutschen derzeit Platz 14 der Tabelle.
Regie auf dem Parkett führen Jerry Smith und Lorenzo Williams. Auch die Shooting-Guard-Position besetzen mit Kyle Fogg und Brandyn Curry zwei US-Amerikaner. Fogg ist mit 16,2 Zählern pro Partie nicht nur bester Werfer der Eisbären, sondern auch zweitbester Scorer der Beko BBL. Alte Bekannte treffen die Feuervögel auf dem Flügel. Larry Gordon (10,4 Punkte, 5,3 Rebounds) und Fabian Bleck spielten im Vorjahr noch für Phoenix Hagen. Zu ihnen gesellt sich als weiterer Small Forward der 60-fache Nationalspieler Philip Zwiener.
Neu in Bremerhaven ist der Kanadier Robbie Sihota. Der 28-jährige Power Forward kam Ende Februar aus Budapest und ersetzte den ehemaligen NBA-Profi Tyrus Thomas. Zwei Spieler mit deutschem Pass kümmern sich um die Belange an den Brettern. Jannik Freese und Waverly Austin – beide 2,11 m groß – teilen sich die Centerposition. Mit einem 85:80-Erfolg in Braunschweig zu Beginn des Monats verschafften sich die Eisbären zwei Punkte Luft zu den Abstiegsrängen, die derzeit Crailsheim und der Mitteldeutsche BC belegen.
„Bremerhaven ist ein sehr gefährlicher Gegner. Die Mannschaft kämpft um den Klassenverbleib, hat aber großes Potenzial“, weiß Phoenix-Coach Ingo Freyer. „Spieler wie Kyle Fogg kannst du nur schwer stoppen, wenn du sie in den Rhythmus kommen lässt.“ Sein eigenes Team ist derweil darum bemüht, sich neu zu finden: „Wir müssen die Saison mit fünf Ausländern beenden. Durch den Ausfall von D.J. Covington fehlt uns viel Athletik. Für uns ist es darum wichtig, dass alle Spieler ihre Leistung abrufen, damit wir Spiele gewinnen können“, so Freyer.

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