Aschermittwoch der FDP in Hemer

v.l. Andrea Lipproß, Petra Sülberg, Katrin Lohrengel-Rosenthal
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Traditionsgemäß ist der Aschermittwoch der FDP in Hemer anders. Während sonst meist lautstark auf die politischen Mitbewerber eingedroschen wird, stehen in Hemer Themen im Mittelpunkt, die von allgemeinem Interesse sind, aber nicht direkt politisch sein müssen.

So befasste sich die FDP diesen Aschermittwoch im Jugend- und Kulturzentrum mit einem Gesundheitsthema: Katrin Lohrengel-Rosenthal und Petra Sülberg stellten unter dem Titel „Heilende Hände“ Chancen und Grenzen die Osteopathie vor. Beide sind in Hemer in diesem Bereich tätig. Dabei wurde von Katrin Lohrengel-Rosenthal die Methode der Osteopathie beim Menschen erläutert, während Petra Sülberg zeigte, wie auch bei Tieren (besonders Hunden) dieses Heilverfahren angewendet werden kann.

Nach einem historischen Abriss der Entwicklung, die in Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten, besonders den USA, spät verlief, wurde geschildert, wie Anamnese und Therapie erfolgen, aber auch welche Kosten damit verbunden sind. Beide Referentinnen stellten den ganzheitlichen Ansatz ihrer Methode heraus, betonten aber auch, dass Osteopathie keinesfalls bei allen Leiden erfolgsversprechend sei.

Knapp 30 Besucher folgten der von Andrea Lipproß souverän moderierten Veranstaltung und konnten am Ende bei den Referentinnen noch ihre zahlreichen Fragen loswerden.

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