Mehr Show geht nicht: Steel Panther und Fozzy live

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Was ein geiles Party-Package: Ex-Wrestler Chris Jericho heizt mit seiner Band Fozzy die Oberhausener Turbinenhalle so richtig für den Haarspray-Traum Steel Panther vor. Dass Jericho ein großer Showman ist, wird auch an diesem Abend wieder deutlich. Grandiose Show, da gibt es nix zu meckern.

Dass gibt es auch nicht bei der "Zwischenmusik" Nahezu das gesamte "Shout at the devil"-Album von Mötley Crüe verkürzt die Wartezeit auf die stählernen Raubkatzen, die an diesem Abend ihr "feinstes" (und niemals jugendfreies) Deutsch auspacken und eine mitreißende Show mit gewohnt enorm hohem Sprachanteil liefern (allein die ersten drei Songs dauern 30 Minuten, weil Gitarrist Satchel eine ganze Menge zu sagen hat).
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2 Kommentare
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Monika Wübbe aus Marl | 05.02.2018 | 11:39  
Thorsten Seiffert aus Herten | 05.02.2018 | 12:28  
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